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Hubertus Heil (SPD) setzt auf persönliche Begegnungen

Gifhorn Hubertus Heil (SPD) setzt auf persönliche Begegnungen

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil setzt im Vorfeld der Bundestagswahl am 22. September auf die persönliche Begegnung. 32 Nachbarschaftsgespräche sowie rund 3000 Hausbesuche hat er sich vorgenommen - und damit auch schon begonnen.

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Wahlkämpfer: Hubertus Heil (2.v.l.) hat sich mit seinem Wahlkampfteam einiges vorgenommen.

Quelle: Photowerk (sp)

„Die ersten Reaktionen waren außerordentlich positiv“, so der Abgeordnete, der auch am 22. September wieder direkt in den Bundestag einziehen will. Und: „Ich habe nur Ziele formuliert, die auch erreichbar sind.“ Außerdem will er den Wahlkampf mit seinem Team „aus der Perspektive unserer Region“ gestalten, so Hubertus Heil.

In 16 Bürgerforen hätten mehr als 500 Bürger die Gelegenheit genutzt, ihre Vorschläge, Ideen und Kritik einzubringen. Dieser Bürgerdialog sei ausgewertet worden. Auf einem „Bürgerparteitag“ sei daraus ein regionales Arbeitsprogramm für den Landkreis Gifhorn entstanden. Als Schwerpunkte hätten sich dabei die Bereiche Wirtschaft und Arbeit, lebenswerte Kommunen, die auch handlungsfähig sind, und bessere Lebenschancen durch Bildung und eine bessere medizinische Versorgung herauskristallisiert.

Dabei will Heil keine „Wolkenkuckucksheime“ versprechen. Er macht auch konkrete Vorschläge zur Umsetzung von Projekten im Landkreis. Beispiel: Um eine bessere medizinische Versorgung zu erreichen, könnten lokale Stipendien an Medizin-Studenten aus der Region gewährt werden. Wer sich später als Arzt im Kreis niederlasse, müsse sie nicht zurückzahlen.

  • Das komplette regionale Wahlprogramm des SPD-Bewerbers für den Kreis Gifhorn ist seiner Internetseite www.hubertus-heil.de zu entnehmen.

fed

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