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Zweites Neptunfest im Bromer Freibad

Mitmach-Aktionen und jede Menge Show Zweites Neptunfest im Bromer Freibad

Show- und Mitmach-Aktionen, jede Menge Spaß und Besuch von Neptun und Arielle – das zweite Neptunfest im Bromer Freibad hatte jede Menge zu bieten. Und das für den guten Zweck.

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Startschuss: Olaf Marienhagen und Manuela Peckmann (r.) eröffneten das Neptunfest mit Ida und ihrer Mutter Sophie Tinscher.

Quelle: Ron Niebuhr

Brome. Wie viel sie an ihrem Freibad und ihren Vereinen haben, erlebten die Bromer am Samstag den ganzen Tag über. Von Mittags bis gegen Mitternacht stieg im Freibad das Neptunfest - mit jeder Menge Show- und Mitmach-Aktionen für alte und junge Badegäste, kleine und große Freunde des Freibades.

2016 feierte das Neptunfest Premiere. Die Idee dazu kam vom Förderverein des Freibades um Olaf Marienhagen und Ralf Bettermann. Vorsitzender und Vizevorsitzender holten damals wie heute viele Vereine mit an Bord, ging es ihnen doch darum, das Freibad als Freizeitangebot für alle zu erhalten. So einfach ist das nämlich nicht. Aktuell etwa besteht „dringender Bedarf, das Baby-Becken zu sanieren. Dafür ist der Festerlös bestimmt“, sagte Bettermann.

Als Neptun und Arielle kostümiert läuteten Fördervereins-Chef Marienhagen und Samtgemeindebürgermeisterin Manuela Peckmann das Neptunfest ein. Als Verstärkung holten sich der Meeresgott und die Meerjungfrau die gerade anderthalbjährige Ida Tinscher und ihre Mutter Sophie dazu, ehe sie ins Babybecken stiegen: „Damit ist das Fest eröffnet“, rief Marienhagen.

Der Musikzug der Feuerwehr spielte groß auf, Gruppen aus dem FC Brome und dem 1. Bromer Gesundheitssportverein begeisterten den ganzen Nachmittag über mit zahlreichen Showeinlagen im fliegenden Wechsel. Mit Hüpfburg (DRK), Aussichtsplattform (Baumprofi Melhaff), Lichtpunktgewehrschießen (SSG Brome), Speedcontrol (FC Brome), Wasserpool und Hindernisparcours (Förderverein Freibad), Heißem Draht und Pfeilwerfen (Förderverein Grundschule), Rettungsring-Zielwerfen und Rettungsübung (DLRG) sowie VfL-Maskottchen Wölfi war in und um die Becken für Unterhaltung gesorgt. Abends gehörte Bands wie dem Zapfwellenorchester und Sax’n Anhalt sowie einer Bade- und Strandmodenschau die Bühne. rn

Von Ron Niebuhr

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