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Zukunfts-Wettbewerb: Lob von der Jury

Ehra-Lessien Zukunfts-Wettbewerb: Lob von der Jury

Ehra-Lessien. Der Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" geht in die entscheidende Phase. Am Donnerstag wird entschieden, welche Dörfer auf Landesebene antreten. Am Dienstag war die Jury in Ehra-Lessien zu Gast.

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Unser Dorf hat Zukunft: Bürgermeisterin Jenny Reissig (r.) informierte die Wettbewerbsjury.

Quelle: Jörg Rohlfs

„Es ist sehr beeindruckend, was Sie unter diesen Rahmenbedingungen alles auf die Beine stellen“, attestierte Klaus Drögemöller, Sprecher der Bewertungskommission beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, die am Dienstagvormittag im Rahmen des Landesvorentscheids das Doppeldorf unter die Lupe nahm.

Zehn Dörfer in drei Tagen wird die neunköpfige Jury bis Donnerstagabend bereist und bewertet haben. Dann wird bekannt gegeben, welche drei Orte aus dem Bereich des ehemaligen Regierungsbezirks Braunschweig im Juli auf Landesebene neu beurteilt werden.

„Es gibt Dörfer, die liegen auf einer Insel der Glückseligkeit“ so Drögemöller - und es gibt Orte wie Ehra: mit zwei Bundesstraßen, dem ehemaligen Truppenübungsplatz auf dem nun Asylbewerber einquartiert werden, die Nähe zu VW „mit seinen eigenen Gesetzen“, die Pläne für die A 39 oder dem Thema Windkraft. „Sie haben schon gewonnen durch die Teilnahme am Wettbewerb“, so Drögemöller an die Mitglieder der Arbeitsgruppe um Bürgermeisterin Jenny Reissig gewandt, die er als „Motor des Ganzen“ bezeichnete.

Auch was die Pläne zum neuen Gemeindezentrum betrifft (AZ berichtete), das an der Ratje Ecke Gifhorner Straße entstehen soll und wo sich Jury und Arbeitsgruppe nach der Rundfahrt mit Planwagen unter eigens aufgebauten Pavillons gemeinsam zu Mittag aßen.

„Wichtig ist für uns, dass der Wettbewerb nicht mehr 'Unser Dorf soll schöner werden' heißt, sondern sich der Zukunftsfähigkeit der teilnehmenden Orte beschäftigt“, so Reissig, die sich für Ehra-Lessien „natürlich Chancen im Wettbewerb“ ausrechnet: „Sonst hätten wir doch gar nicht mitgemacht.“

jr

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