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Wiswedel: Sanierungsarbeiten

Geräte-Häuschen dient nun auch als überdachter Freisitz – Rasenfläche für Urnenbestattungen angelegt Wiswedel: Sanierungsarbeiten

Die Sanierungsmaßnahmen am Friedhof im Rahmen der Wiswedeler Dorferneuerung sind abgeschlossen. Gekostet haben sie 33.000 Euro, wovon drei Viertel aus Fördermitteln des Landes bestritten werden.

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Friedhof Wiswedel: Das Häuschen, das auch als Gerätelager genutzt wird, wurde umfassen saniert – und dient nun auch als überdachter Freisitz.

Quelle: Jörg Rohlfs

Wiswedel. Die Sanierungsmaßnahmen am Friedhof im Rahmen der Wiswedeler Dorferneuerung sind abgeschlossen. Gekostet haben sie 33.000 Euro, wovon drei Viertel aus Fördermitteln des Landes bestritten werden.

„Ins Förderprogramm kam das Areal, weil es in unmittelbarer Nähe zum alten Rundlings-Kern des Dorfes liegt und mit seinem Bewuchs ortsprägend ist“, so Andrea Tietge vom Bauamt der Samtgemeinde. Außerdem besitze der Friedhof eine „hohe Wertigkeit im dörflichen Leben“.

Bereits Ende 2016 begannen die Arbeiten. An dem Gebäude auf dem Friedhofsgelände, das als Gerätelager diente, wurde die abgängige Dacheindeckung aus Faserzement-Wellplatten abgenommen, der Dachstuhl erneuert und mit Ziegeln gedeckt. „Außerdem wurde dort, wo das Ziegelmauerwerk beschädigt war, neu vermauert oder neu verputzt“, sagt Tietge.

Und weil der Hauptweg des Friedhofs, der ebenso wie die anliegende Rasenfläche im Zuge der Sanierung erneuert wurde, geradewegs führen sollte – und damit geradewegs durch das sanierte Geräte-Häuschen hindurch – wurden auch dessen Tore abgebaut. „Es soll künftig als überdachter Freisitz dienen.“

Angelegt wurde ebenfalls eine Rasenfläche für Urnenbestattungen. Und zuletzt ersetzte man straßenseitig die Einfriedung des Friedhofs samt Toranlage. Dabei sei der abgängige Scherenzaun gegen einen neuen Stakentenzaun aus Lärchenholz ausgetauscht worden: „Und die ebenfalls beschädigten Ecksteinpfeiler wurden neu aufgesetzt“, so Andrea Tietge.

Von Jörg Rohlfs

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