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Vorerst letzter Seniorentreff in Brechtorf

Rena Jäkel hört auf Vorerst letzter Seniorentreff in Brechtorf

Weil es bislang keinen Nachfolger gibt und Rena Jäkel die Organisation aus gesundheitlichen Gründen aufgibt, fand am Freitag der vorerst letzte Seniorentreff in Brechtorf statt.

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Lud zum vorerst letzten Seniorentreff in die St. Markus-Kirche ein: Das Team um Organisatorin Rena Jäkel (links).

Quelle: Alexander Täger

Brechtorf. Musikalisch und humorvoll, aber auch nachdenklich und besinnlich: Das Organisationsteam um Rena Jäkel hatte zum Seniorentreff vor dem 1. Advent wieder einmal ein facettenreiches Programm auf die Beine gestellt. Zugleich war es der vorerst letzte Treff.

„Wie war es eigentlich vor etwa 2000 Jahren?“, lautete das Thema der rund zweistündigen Veranstaltung. In der fast voll besetzten St. Markus-Kirche erzählten die Mitwirkenden unter anderem die Geschichte von Jesu Geburt – verkleidet als Josef, Maria, Heilige Drei Könige und andere Protagonisten. Auch ein Sketch zählte wieder zum Programm. Festliche Klänge ließen Finnja Bronold auf ihrer Harfe und Christian Biskup auf dem E-Piano erklingen. Der Flötenkreis spielte ebenfalls wieder auf.

Seit Mai 1998 gibt es den beliebten und aufwendig geplanten Seniorentreff. Ins Leben gerufen und seitdem geleitet wurde er von Rena Jäkel. Nun muss sie aus gesundheitlichen Gründen aufhören, wie sie bekannt gab. Eine Nachfolge gibt es bislang nicht. „Für mich war das damals Neuland. Aber schon der Start war sehr schön“, erklärt Jäkel gegenüber der AZ. Sie blicke „voller Dankbarkeit“ zurück, es habe ihr stets „viel Freude“ bereitet. Jäkel betont: „Ich hatte immer tolle Mitarbeiter, die den Nachmittag mitgestaltet haben.“

Stets wurde der Treff mit Herzlichkeit und Vielseitigkeit in gemütlicher Atmosphäre durchgeführt. Wichtig sei ihr aber auch immer die gute Darbietung der biblischen Botschaft gewesen, so Jäkel. „Es wäre sicher schön, wenn der Seniorentreff weitergeführt werden könnte.“

Gemeindepfarrer Utz Brunotte lobte Jäkel und ihr Team: „Eine Epoche geht zu Ende.“

Von Alexander Täger

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