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Vollsperrung: B 248 muss saniert werden

Ehra-Lessien/Brome Vollsperrung: B 248 muss saniert werden

Ehra-Lessien/Brome. Zwischen Ehra und Voitze sind auf der Bundesstraße 248 Instandsetzungsarbeiten geplant. Das teilte Ehra-Lessiens Bürgermeisterin Jenny Reissig bei der jüngsten Gemeinderatssitzung mit.

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Fräs -und Asphaltierungsarbeiten geplant: Die B 248 zwischen Ehra und Voitze muss saniert werden. Die Arbeiten laufen an, sobald das Wetter es zulässt.

Quelle: Photowerk (jr)

Demnach sollen Fräs- und Asphaltierungsarbeiten durchgeführt werden. „Die Arbeiten erfolgen im so genanntem Dünnschicht-Kalteinbau-Verfahren“, erklärt Michael Peuke von der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel. Diese Arbeiten könnten nur in der wärmeren Jahreszeit durchgeführt werden, wenn die Temperaturen es zuließen - etwa in den Osterferien.

Die Arbeiten seien nötig, da die Fahrbahn neben Flickstellen auch so genannte Ausmagerungen aufweise, wodurch die Körnung des Belags freigelegt sei. Um tiefgreifenderen Schäden vorzubeugen, würden zirka drei Zentimeter abgefräst. Danach werde sofort ein neuer, glatter Belag aufgebracht. „Wenn alles gut läuft, brauchen wir dafür eine Woche“, so Peuke, der für die Dauer der Arbeiten eine Vollsperrung - vorbehaltlich der Landkreis-Zustimmung - ankündigt: „Mit einer halbseitigen Sperrung zu arbeiten, wäre schwierig.“ Der Verkehr würde über Boitzenhagen, Radenbeck und Wiswedel beziehungsweise über Barwedel, Bergfeld und Tülau nach Voitze umgeleitet. Die Kosten für die Sanierung der etwa acht Kilometer langen Strecke werden - vor Beginn der Ausschreibung - auf rund eine halbe Million Euro beziffert.

Der zweite, noch nicht terminierte Sanierungsabschnitt umfasst die Strecke von Voitze nach Brome. Bei einer Vollsperrung würde der Verkehr über Wiswedel und Benitz beziehungsweise Tülau und Zicherie nach Brome umgeleitet.

 tgr/jr

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