Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Brome Unfallflucht: Zeugen gesucht
Gifhorn Brome Unfallflucht: Zeugen gesucht
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:15 05.06.2018
Unfallflucht in Brome: Die Polizei sucht Zeugen. Quelle: Symbolbild
Brome

Nach einer Unfallflucht, die sich am Montag gegen 17 Uhr auf der Braunschweiger Straße ereignete, sucht die Polizei nun einen Augenzeugen.

Passiert war Folgendes: Eine 64-Jährige Fahrerein eines hellgrünen Ford Fiestas aus dem Raum Brome beschädigte beim Befahren der Braunschweiger Straße in Brome ein am Fahrbahnrand abgestellten Pkw und fuhr dann weiter – wie sich später herausstellte, war sie alkoholisiert.

Gesucht wird ein Zeuge des Verkehrsunfalls, der während des Vorfalls hinter der Verursacherin fuhr und ihr bis zum Edeka-Markt in Brome folgte. Dort sprach der Autofahrer die Verursacherin an, entfernte sich dann aber wieder, so dass er für die Polizei nicht mehr zur Verfügung stand. Der Zeuge fuhr einen weißen Transporter und wird gebeten, sich bei der Polizeidienststelle in Brome (Tel. 05833/95559-0) oder jeder anderen Polizei zu melden. Die Polizei erhofft sich von dem Zeugen Angaben zum Unfallhergang. Die alkoholisierte Verursacherin konnte durch die Mithilfe weiterer Zeugen gestellt werden. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 2 Promille.

Von unserer Redaktion

Zu einem Feuerwehreinsatz kam es am Freitag gegen 11.30 Uhr in Tülau: An der Hauptstraße war ein Blitz in den Telefon-Anschlusskasten eines Hauses eingeschlagen.

01.06.2018

Jede Menge Arbeit, Müll und finanzieller Schaden – das ist Heidrun und Walter Schulze geblieben von ihrem Mieter, der 20 Jahre lang in dem Haus wohnte, das die Altersversorgung des ehemaligen Landwirtspaars darstellt.

04.06.2018

„Für dieses Jahr ist die Messe gelesen, jetzt geht’s nur noch um Schadensbegrenzung“, sagt Parsaus Bürgermeisterin Kerstin Keil über die Bemühungen, dem massenhaften Auftreten von Eichenprozessionsspinner-Raupen zu begegnen. Aber: „In Zukunft darf nicht mehr so lange gefackelt werden“, meint auch ihr Amtskollege aus Rühen, Karl Urban.

31.05.2018