Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Brome Schwarzbau: Bürgermneister lehnt Rücktritt ab
Gifhorn Brome Schwarzbau: Bürgermneister lehnt Rücktritt ab
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:28 20.06.2015
Schwarzbau des Bürgermeisters: Der Rühener Rat stimmte gegen ein Erholungsgebiet am Eischotter Ortsrand. Quelle: Jörg Rohlfs
Anzeige

Auf dem Gebiet am Eischotter Ortsrand stehen seit vielen Jahren acht nicht genehmigte Bauten von mehreren Anliegern, darunter auch ein inzwischen stillgelegter Schwarzbau von Bürgermeister Karl-Peter Ludwig (AZ berichtete). Fünf Ratsherren der SPD stimmten für einen Aufstellungsbeschluss über einen entsprechenden Bebauungsplan für das Areal als „Sondergebiet zur Erholung“, die CDU/PUL-Fraktion mit sieben Mitgliedern dagegen. Einen Fraktionszwang gäbe es in diesem Punkt nicht, hatte CDU/PUL-Fraktionschef Henning Hoppe vorher deutlich gemacht. Es handele sich nicht um eine politische, sondern um eine Privatsache. Mit Blick auf das schwebende Verfahren könne er aber nicht zustimmen.

Beschlossen wurde der Bebauungsplan für das Baugebiet Bergfelder Weg in Eischott. 26 Bauplätze sind dort vorgesehen. Ebenso beschlossen wurde eine Anpassung der Satzung über die Beitragserhebung für straßenbauliche Maßnahmen an aktuelle Gesetze.

In der Bürgerfragestunde übte ein Bürger in Bezug auf den Schwarzbau heftige Kritik am Bürgermeister und warf ihm unter anderem „fehlendes Rechtsbewusstsein“ vor. „Treten sie zurück?“, fragte er. „Nein“, war Ludwigs klare Antwort.

Ein Anwohner des Försterweges wollte wissen, wann die - im vergangenen Jahr vom Bauausschuss befürwortete - Sanierung der Straße starte. Zwar sei diese inzwischen eine Tempo-30-Zone, die Lärmbelästigung durch zu schnelles Fahren, insbesondere von Bussen, sei dennoch unerträglich. Es gäbe keine Zeitschiene für die Umsetzung, erklärte Ludwig. Dieses Jahr käme das Vorhaben nicht zum Tragen.

tgr

Rühen. „Rühen wird immer größer, aber die Bushaltestellen werden weniger“, ärgert sich Ralf Düring, der als ehrenamtlicher Betreuer einen behinderten Mann aus Parsau unterstützt, der mit dem Bus zur Physiotherapie fahren soll.

19.06.2015

Parsau. Der von der Jungen Gesellschaft (JG) ausgerichtete Heiratsmarkt ist und bleibt eine urige Veranstaltung mit Anziehungskraft: Das zeigte sich wieder einmal am vergangenen Sonnabend rund um die Scheune des Landwirt-Ehepaares Heinrich und Hannelore Suhl. Sie stellten ihr Anwesen bereits zum 29. Mal zur Verfügung. Mehr als 2000 Besucherinnen und Besucher waren dabei.

14.06.2015

Ehra-Lessien. Es hat nicht geklappt, die Gemeinde gehört nicht zu den drei Bewerbern, die es beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" in den Landesentscheid geschafft haben. Die Bürgermeisterin hat aber ein weiteres Eisen im Feuer.

11.06.2015
Anzeige