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Brome Rühener bei Zugspitz-Marathon dabei
Gifhorn Brome Rühener bei Zugspitz-Marathon dabei
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00:17 03.08.2017
Auf den höchsten Berg Deutschlands gerannt: Dominik Ühleke war beim Zugspitz-Marathon dabei.  Quelle: privat
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Rühen

 Dieser gilt laut dem Veranstalter als der „höchste und härteste Marathon Deutschlands“. Gestartet wurde in Ehrwald in Tirol. Gemeinsam mit den rund 200 anderen Extremläufern galt es für Ühleke, 3965 Höhenmeter zu überwinden. Bei den einzelnen Etappen gab es außerdem Zeitlimits, die einzuhalten waren.

„Da es an den Tagen vor dem Rennen stark geregnet hatte, war der sieben Kilometer lange Abstieg von 2000 auf 1000 Meter eine reine Rutschpartie. Was ich da an Schlamm erlebt habe, war unvorstellbar. Und zwischendurch musste ich noch durch eine Kuhherde“, berichtet Ühleke.

Leider habe er dabei das Zeitlimit gerissen und sei – wie auch 20 Prozent des restlichen Teilnehmerfeldes – aus dem Rennen genommen worden. Aber auf die Spitze wollte der Rühener trotzdem, deshalb habe er die zweite Etappe ausgesetzt und sei dann – außer Wertung – die dritte und härteste Etappe wieder mitgelaufen.

„Auch wenn ich auf den schmalen Wanderwegen von Kühen verfolgt wurde, die ein oder andere heikle Situation erlebt habe, hat mich die Aussicht der Alpen und die Stimmung zwischen Wanderern und Läufern für alles entschädigt“, resümiert Ühleke, der für die 29 von 42 Kilometern knapp acht Stunden benötigte – und sich sicher ist, dass dieser nicht sein letzter Ausflug in die Alpen war.

Von Alexander Täger

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