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Brome Projekt: Ein 15 mal 20 Meter großer Sandkasten für das Flüchtlingscamp
Gifhorn Brome Projekt: Ein 15 mal 20 Meter großer Sandkasten für das Flüchtlingscamp
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00:16 30.05.2016
Praktische Übung an der frischen Luft: 13 Schüler der Berufsfachschule Holztechnik bauten im Rahmen der „Naturholztage“ einen Riesen-Sandkasten auf dem Gelände des Camps. Foto: Jörg Rohlfs Quelle: Jörg Rohlfs
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„In jedem Jahr gibt es ein Projekt, das von den Schülern mit umgesetzt wird“, erklärt Lehrer Norbert Gans, der mit seinen Kollegen Jürgen Mucker und Andreas von Tomaszewski schulseitig die dreitägige Aktion begleitete: Die hölzerne Einfassung eines Riesen-Sandkastens, 15 mal 20 Meter groß, wurde auf dem Areal des derzeitigen Flüchtlings-Camps errichtet.

„Trotz der Ankündigung der vorläufigen Schließung zum Oktober haben wir uns entschlossen, die Sache durchzuziehen“, berichtet Förster Harald Sälzer, der ebenfalls gemeinsam mit seinen Forstwirten Stefan Siefke, Hannes Swiderski und Sebastian Schröder beim Zusammenfügen der Nadelholzstämme den 13 Berufsfachschülern, die in Hütten am Bernsteinsee logierten, mit Rat und Tat zur Seite stand. Im Vorfeld der Aktion hatten Gemeindearbeiter das Erdreich ausgekoffert - und sie werden das Loch mit feinem gelben Sand aus einer Grube auf dem Gelände wieder verfüllen.

Sinn und Ziel der praktischen Übung sei es, die Jugendlichen mit dem Werkstoff Holz - anders als in der Schule - in seiner Naturform in Kontakt zu bringen, so Gans: „Außerdem geht‘s darum, als Team zusammen zu finden. Vor allem, in dem man gemeinsam etwas erreicht.“ jr

Ehra-Lessien. Die Flüchtlingsnotunterkunft in Ehra-Lessien wird zum 20. September dieses Jahres geschlossen. Das bestätigte Matthias Eichler, Sprecher des Niedersächsischen Innenministeriums auf AZ-Anfrage.

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Croya. Zahlreiche Bürger folgten jüngst der Einladung des Heimatvereins Croya und der Bürgergruppe „Sperlinge“ aus Zicherie. Anlass war die Fertigstellung des Radwegs im Verlauf der B 244 zwischen Zicherie und Croya. Im Verlauf der Feier wurde der Lückenschluss symbolisch für den Radwegverkehr freigegeben.

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Für Biber-Beobachtungen in Brome scheint die Zeit momentan günstig zu sein. Wo die Ohre in den Kleinen Ohresee mündet, ist kürzlich durch Windeinwirkung die obere Hälfte einer Pappel abgebrochen und ins Wasser gefallen. „Das lockt die Biber natürlich an“, sagt Gerd Blanke vom Naturschutz Bromer Land.

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