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Parsau kauft alte OHE-Flächen

Nutzung als Ausgleichsfläche Parsau kauft alte OHE-Flächen

Ein Jahr dauerten die Verhandlungen, jetzt fiel die Entscheidung: Die Gemeinde Parsau kauft ein Teilstück der alten OHE-Gleisanlagen zwischen Wittingen und Oebisfelde. Die acht Hektar große Fläche soll als Ausgleichsfläche bei Bauvorhaben der Gemeinde dienen.

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Alte Gleisanlagen der OHE: Der Parsauer Rat hat für den Kauf einer acht Hektar großen Fläche gestimmt

Quelle: Peter Zur

Parsau. Nach der Entwidmung der ehemaligen Bahnstrecke der Osthannoverschen Eisenbahn (OHE) zwischen Wittingen und Oebisfelde gab die Parsauer Ratsrunde um Bürgermeisterin Kerstin Keil jetzt grünes Licht für den Ankauf von Teilflächen der ehemaligen OHE-Gleisanlagen.

Nachdem die Preisverhandlungen fast ein Jahr andauert hatten, zog die Gemeinde jetzt die Option des Vorkaufsrechtes, wie Bürgermeisterin Kerstin Keil im Verlauf der Ratssitzung wissen ließ:„Nach vielen Diskussionen und Verhandlungen über das Für und Wider des Flächenkaufs ist das Ergebnis für die Gemeinde letztlich zufriedenstellend ausgefallen.“ Der Kaufpreis wurde im Rat aber nicht genannt.

Es handelt sich bei der Fläche um gut acht Hektar, die von der Gemeinde als naturbelassenes grünes Band unter anderem für Ausgleichsflächen genutzt werden sollen.

Die Ratsrunde gab außerdem grünes Licht für den Verkauf eines Gemeindeweges im Drömling an den Gräflichen Forstbetrieb. Zudem stimmt der Rat für den Ankauf einiger Wirtschaftswege, die bisher in den Händen der Feldmarkinteressengemeinschaft lagen und eine Größe von rund 4000 Quadratmetern haben. Diese Wege liegen im Einzugsbereich von Baugebieten, wie unter anderem dem Klingenberg. „Mit dem Verkauf des Gemeindeweges bleibt sichergestellt, dass dieser auch als Rad- und Fußweg erhalten bleibt. Mit dem Ankauf der Wirtschaftswege kommt die Gemeinde der Notwendigkeit nach, die schon zum Teil öffentlich genutzten Wege als Gemeindestraßen umzuwidmen“, hieß es aus der Ratsrunde.

Von Peter Zur

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