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Brome Noch keine Lösung für gesperrte Brücke
Gifhorn Brome Noch keine Lösung für gesperrte Brücke
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00:20 12.02.2015
Brome: Wegen Baufälligkeit ist die Brücke über die Ohre seit über einem Jahr gesperrt. Die Politik prüft derzeit Sanierungsmöglichkeiten. Quelle: Photowerk (jr (2)
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Laut Bürgermeister Gerhard Borchert hat ein Planungsbüro mittlerweile Varianten für eine Sanierung vorgelegt - das Problem ist die Finanzierung.

Nachdem in der Ohre abgeplatzte Betonteile der Brücke gefunden worden waren, sei die Brücke genauer in Augenschein genommen worden. Ergebnis: Die Träger sind durchgefault. Folge: Sperrung - was für den Durchgangsverkehr ohne Bedeutung sei, aber für die Anwohner Einschränkungen mit sich bringe, so Borchert, der sich bei den Betroffenen für „ihre Geduld“ bedankt.

Eine erste, einfache und kostengünstige Idee, die Befahrbarkeit wieder herzustellen, nämlich den Ohrelauf zu „verrohren“ und eine Tragschicht aufzubringen, wurde von der Wasserbehörde abschlägig beschieden: „Alle anderen Varianten sind wesentlich teurer und bewegen sich in höchstem fünfstelligen Bereich“, erklärt der Bürgermeister. Der Verwaltungsausschuss werde in absehbarer Zeit diese Möglichkeiten diskutieren.

Gleichzeitig müsse geprüft werden, ob und für welche Variante einer Brücke für die Wasserstraße die Gemeinde Fördermittel erhalten würde. Ohne weiteres finanzieren könne die Gemeinde das Vorhaben nicht: „Wir haben insgesamt erheblichen Sanierungsbedarf im Ort und können jeden Euro nur einmal ausgeben“, gibt Borchert zu bedenken. In jedem Fall brauche man für das Projekt Wasserstraßen-Brücke noch etwas Zeit: „Ob es in diesem Jahr etwas wird, kann ich nicht sagen.“

jr

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