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Brome Nach Winter-Verzug ist der Bau fast wieder im Zeitplan
Gifhorn Brome Nach Winter-Verzug ist der Bau fast wieder im Zeitplan
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20:00 18.07.2018
Fast wieder im Zeitplan: Der Rohbau des neuen Feuerwehrhauses in Parsau ist dicht, der Innenausbau hat begonnen. Quelle: Jörg Rohlfs
Parsau

Anfang November hatten die Arbeiten begonnen. Jetzt ist der Rohbau dicht, die Fenster sind drin und Betonpfannen auf dem Satteldach. Noch provisorisch verschlossen sind die drei Toröffnungen für die Fahrzeuge: „Die Tore sind aber schon ausgeschrieben“, so Tietge – ebenso wie die Arbeiten für die Gestaltung der Außenanlagen (Parkplätze etc.).

Estrich-Legen hat begonnen

Innen sind die Wände bereits verputzt, die Fassade ist noch im Rohzustand. Derzeit sind Elektriker und Installateure bei der Arbeit. Auch das Estrich-Legen hat in dieser Woche begonnen. „Danach kommen die Trockenbauer und ziehen Decken ein.“

Fertigstellung im Herbst

Neben der Fahrzeughalle entstehen in einem Anbau außer Sanitär- und Umkleideräumen auch ein großzügiger Gemeinschaftsraum für die Kameraden der Feuerwehr, die bereits jetzt des öfteren auf der Baustelle sind, um Eigenleistungen zu erbringen (s. Text links). Einen konkreten Fertigstellungstermin fürs neue Feuerwehrhaus gibt es laut Tietge noch nicht: „Aber wir werden im Herbst fertig werden.“

Eigenleistungen durch Feuerwehrkameraden

Daran, dass man fast schon auf der Zielgeraden ist, haben auch die Feuerwehrkameraden Anteil – durch Eigenleistungen. „Diese Arbeiten sind nicht fest in die Erstellungskosten eingeplant, können am Ende aber abgezogen werden“, erklärt Andrea Tietge vom Bauamt. Schon das Ausheben der Baugrube für die Fundamente wurde von der Firma eines Feuerwehrmitglieds übernommen, berichtet Feuerwehr-Pressesprecher Denis Lemke, der die Zusammenarbeit mit der Samtgemeinde ebenso lobt wie die Bereitschaft der Kameraden, tätig zu werden: „Keiner, der gefragt wurde, hat nein gesagt.“

Gutschein für Essen und Trinken

Malerarbeiten und das Grundreinemachen vorm Estrichlegen wurden schon erledigt: „Noch gemacht wird, was eben anfällt.“ Unter anderem die Gestaltung des Grüns auf dem Gelände. Koordiniert wird alles vom Kameradschaftsverein und dessen Vorsitzenden Rolf Heinrichs. Der bekam jetzt von einem Kameraden, der verhindert war, einen Gutschein für den Parsauer Kiosk: „Für Essen und Trinken für die, die mithelfen“, freut sich Lemke.

Von Jörg Rohlfs

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