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Ministerium will neuen Weg zur Notunterkunft

Ehra-Lessien Ministerium will neuen Weg zur Notunterkunft

Ehra-Lessien. Um dem Bauboom Rechnung zu tragen, ist die Gemeinde bemüht neues Bauland auszuweisen. Dazu zählen die Erweiterung des Baugebietes Hinter den Höfen III in einem schon genehmigten dritten Bauabschnitt sowie das jüngst ins Auge gefasste Areal Im Grundfeld III in Lessien. Außerdem ging es am im Gemeinderat am Mittwoch um eine Straße zur Flüchtlings-Notunterkunft.

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Flüchtlings-Notunterkunft: Das Land Niedersachsen will, dass die Gemeinde Ehra-Lessien eine zweite Zuwegung baut - die wiederum sieht das Land in der Pflicht.

Quelle: Rolf-Peter Zur

Ehra-Lessien. Für das Baugebiet Im Grundfeld III sind die Planungen wegen Einwänden des Zweckverbands Großraum Braunschweig (ZGB) vorerst ins Stocken geraten. „Der ZGB hat enge Grenzen hinsichtlich der dörflichen Eigenentwicklung gesetzt. Daher ist aus ZGB-Sicht die Ausweisung von Bauland in dieser Menge nicht statthaft“, sagte Ehra-Lessiens stellvertretender Bürgermeister Peter Albrecht. Die Gemeinde strebe eine Überprüfung durch den ZGB an, um der Nachfrage nach Bauland Rechnung zu tragen.

Zudem beschäftigte sich der Rat mit einer Anfrage des Niedersächsischen Innenministeriums. Es bittet die Gemeinde darum, einen gemeindeeigenen Feldweg bis hin zur L289 auszubauen - als weitere Zufahrt zur Flüchtlings-Notunterkunft auf dem alten Truppenübungsplatz. Wie das Ministerium sah auch der Rat die Notwendigkeit, da im Falle einer Katastrophe die Platzstraße nicht genügend Platz biete, um gleichzeitig als Fluchtweg und Zufahrt für Rettungskräfte zu dienen. Dennoch sprach sich der Rat wegen des erheblichen Planungs- und Finanzierungsaufwandes gegen einen Ausbau durch die Gemeinde aus. Der Bau einer öffentlichen Straße zur Erschließung des zukünftigen Erstaufnahmelagers könne nur durch den Verursacher - also das Land - erfolgen.

rpz

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