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Brome Ministerium will neuen Weg zur Notunterkunft
Gifhorn Brome Ministerium will neuen Weg zur Notunterkunft
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19:00 19.11.2015
Flüchtlings-Notunterkunft: Das Land Niedersachsen will, dass die Gemeinde Ehra-Lessien eine zweite Zuwegung baut - die wiederum sieht das Land in der Pflicht. Quelle: Rolf-Peter Zur
Ehra-Lessien

Für das Baugebiet Im Grundfeld III sind die Planungen wegen Einwänden des Zweckverbands Großraum Braunschweig (ZGB) vorerst ins Stocken geraten. „Der ZGB hat enge Grenzen hinsichtlich der dörflichen Eigenentwicklung gesetzt. Daher ist aus ZGB-Sicht die Ausweisung von Bauland in dieser Menge nicht statthaft“, sagte Ehra-Lessiens stellvertretender Bürgermeister Peter Albrecht. Die Gemeinde strebe eine Überprüfung durch den ZGB an, um der Nachfrage nach Bauland Rechnung zu tragen.

Zudem beschäftigte sich der Rat mit einer Anfrage des Niedersächsischen Innenministeriums. Es bittet die Gemeinde darum, einen gemeindeeigenen Feldweg bis hin zur L289 auszubauen - als weitere Zufahrt zur Flüchtlings-Notunterkunft auf dem alten Truppenübungsplatz. Wie das Ministerium sah auch der Rat die Notwendigkeit, da im Falle einer Katastrophe die Platzstraße nicht genügend Platz biete, um gleichzeitig als Fluchtweg und Zufahrt für Rettungskräfte zu dienen. Dennoch sprach sich der Rat wegen des erheblichen Planungs- und Finanzierungsaufwandes gegen einen Ausbau durch die Gemeinde aus. Der Bau einer öffentlichen Straße zur Erschließung des zukünftigen Erstaufnahmelagers könne nur durch den Verursacher - also das Land - erfolgen.

rpz

Brome. In der Fahrerkabine seines Sattelzugs eingeklemmt wurde ein 39-jähriger Lkw-Fahrer aus Klötze am Donnerstag gegen 3 Uhr bei einem Unfall auf der  B 248 zwischen Brome und Voitze. Der Mann wurde ins Klinikum Wolfsburg gebracht. Die Straße war bis 12.30 Uhr voll gesperrt.

19.11.2015

Riesengroßes Glück hatten die Beteiligten eines Verkehrsunfalls am Montagnachmittag auf der Bundesstraße 248 zwischen Ehra und Voitze. Trotz einer Frontalkollision und zweier Totalschäden kamen die insgesamt fünf Fahrzeuginsassen allesamt mit dem Schrecken davon.

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Parsau. Das neue Baugebiet Klingenberg wurde geplant, weil in diesem Bereich das neue Feuerwehrhaus errichtet werden soll.

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