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Mammutprojekt im Drömling

Samtgemeinde Brome Mammutprojekt im Drömling

Samtgemeinde Brome. Der Naturpark Drömling soll ein länderübergreifendes Biosphärenreservat werden - 2016 soll die nationale Ausweisung erfolgen, im Jahr darauf die Anerkennung durch die Unesco.

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Pläne für den Drömling: Der Naturpark soll ein Biosphärenreservat werden - 2016 soll die nationale Ausweisung erfolgen.

Quelle: Christina Rudert (Archiv)

Mit den betroffenen Gemeinden in Niedersachsen hat die Untere Naturschutzbehörde beim Landkreis Gifhorn dazu ein erstes Gespräch geführt. „Ein weiteres wird demnächst stattfinden“, sagt Fachbereichsleiterin Antje Präger. Noch mindestens vier weitere Treffen sind aus ihrer Sicht erforderlich, um Fragen zur Abgrenzung des Gebiets, zur künftigen Verwaltung und zu Finanzen zu klären. „Kernpunkte sind bereits definiert, zum Beispiel, dass das ehemalige Projektgebiet Drömling in dem Biosphärenreservat aufgehen wird“, so Präger, die die nationale Ausweisung 2016 für machbar hält.

Ganz wichtig ist, dass alle Nutzungs-Einschränkungen bereits durch die Ausweisung als Naturschutzgebiet geregelt sind und keine weiteren hinzu kommen: „Das war Bedingung für die Zustimmung zur Ausweisung“, erklärt Präger, deren Behörde Teil einer Arbeitsgemeinschaft ist, in der auch Vertreter der Umweltministerien aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sowie der Naturparkverwaltung Drömling mitarbeiten.

Die Ausweisung des Reservats sei aber nicht nur ein formales Mammutprojekt, sondern bringe auch Vorteile mit sich: Es öffnen sich neue Fördertöpfe für ansässige Betriebe und die Landwirtschaft, bei der Vermarktung von Produkten könne mit der Herkunft geworben werden, der Bekanntheitsgrad der Region erhöhe sich, das Tourismus- und Gastronomie-Gewerbe profitiere und der Wohlfühlfaktor für die Anwohner steige.

jr

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