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Kritik: Zu wenig Haltestellen in Rühen

Rühen Kritik: Zu wenig Haltestellen in Rühen

Rühen. „Rühen wird immer größer, aber die Bushaltestellen werden weniger“, ärgert sich Ralf Düring, der als ehrenamtlicher Betreuer einen behinderten Mann aus Parsau unterstützt, der mit dem Bus zur Physiotherapie fahren soll.

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Bushaltestelle in Rühen: Der ehrenamtliche Betreuer eines Behinderten äußert Kritik an den Haltestellen im Ort - die Abstände seien für Menschen mit Handicap zu groß.

Quelle: Alexander Täger

Die befindet sich in der Nähe des Schützenplatzes, aber da halte kein Linienbus mehr. Die anderen Haltestellen seien weit weg: „Und für einen Menschen mit Handicap ist ein Kilometer eine ganz schöne Strecke“, so Düring, der in Böckwitz lebt und Mitglied in der Fachgruppe Menschen mit Behinderung ist. Das Haltestellennetz in einer „Boomtown“ wie Rühen auszudünnen, sei der verkehrte Weg. „Wer entscheidet dabei eigentlich, was zumutbar ist?“

„Wir haben die Haltestellen, die wir bezahlen und unterhalten müssen, mit Augenmaß und nach dem Verkehrsbedarf der VLG ermittelt“, erklärt Bürgermeister Klaus-Peter Ludwig. Die Abstände seien „normal“, mit der Busgesellschaft abgesprochen und nach Ansicht der Gemeinde die Haltestellen „so nah beieinander, dass es keine besonders langen Wege gibt“. „Wir können nicht vor jedem Einkaufsladen oder Friedhof eine Haltestelle errichten.“

Er räumt jedoch ein, dass der Busstopp in der Dorfmitte nur noch einmal am Tag angefahren werde. Zwei Haltestellen würden noch voll angefahren: am Friedhof und am Dorfplatz. „Aber wenn der Kreisel am neuen Baugebiet erstmal fertig ist, wird dort noch eine Haltestelle gebaut.“

jr

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