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K 33/2: Rat will Verbot nicht kontrollieren

Tiddische K 33/2: Rat will Verbot nicht kontrollieren

Tiddische/Hoitlingen. Der Tiddischer Gemeinderat hat sich am Montag dafür ausgesprochen, die Kreisstraße 33/2 nach der Abstufung vom Landkreis Gifhorn zu übernehmen. Jüngst hatte bereits der Rühener Rat dafür gestimmt, den Wünschen des Kreises zu entsprechen und ein rund zwei Kilometer langes Teilstück bis zur Gemarkungsgrenze für den allgemeinen Durchgangsverkehr zu sperren.

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Kreisstraße 33/2: Die Verbindung von Hoitlingen nach Eischott ist bereits gesperrt – der Gemeinderat spricht sich dafür aus, das Durchfahrtsverbot nicht selbst zu kontrollieren.

Quelle: Zur

Damit werde die rund drei Kilometer lange K33/2, die bislang Eischott und Hoitlingen verband, außerhalb der Orte komplett zum Wirtschaftsweg und für den Durchgangsverkehr gesperrt, erklärte Bürgermeister Ottmar Bartels. Allerdings sprach sich der Rat - anders als die Gemeinde Rühen - gegen eine Überwachung durch die Gemeinde und damit verbundene Anzeigen bei Missachtung des Durchfahrtsverbots aus. „Wir können und wollen keine Aufgaben der Polizei übernehmen“, war sich der Rat einig.

Zufrieden war der Rat aber mit dem Landkreis-Angebot, im Zuge der Übertragung eine Entschädigung zu zahlen: rund 14.000 Euro für Pflegemaßnahmen an den wasserführenden Vorflutergräben und 2700 Euro für allgemeine Pflegemaßnahmen an den Wassergräben. Bürgermeister Bartels berichtete, dass die vom Rat geforderte Nachverhandlung über eine höhere Entschädigung nur teilweise erfolgreich war. „Es bleibt bei der Entschädigungshöhe, der Landkreis hat aber eine Ausbesserung von Löchern in der Fahrbahndecke nach dem Winter in Aussicht gestellt“, so Bartels.

 rpz

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