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Jetzt wird der Grünstreifen abgesperrt

Falschparker an Rühener Feuerwehr Jetzt wird der Grünstreifen abgesperrt

Das Thema ist nicht neu: Immer wieder parken Autos auf dem Grünstreifen im Rühener Merkelweg gegenüber dem Feuerwehrhaus im absoluten Halteverbot. Gäbe es dann Alarm, kämen die großen Einsatzfahrzeuge kaum oder gar nicht aus der Ausfahrt.

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Merkelweg am Rühener Feuerwehrhaus: Das Parken auf den Grünstreifen ist verboten – trotzdem wird der Streifen vor allem bei Fußballspielen auf dem benachbarten Sportplatz zugeparkt.
 

Quelle: Alexander Täger

Rühen.  Zugeparkt wird der Streifen vor allem bei Fußballspielen auf dem benachbarten Sportplatz. „Das Problem ist bekannt“, erklärt Samtgemeindebürgermeisterin Manuela Peckmann auf Anfrage.

In Abstimmung mit Gemeinde und Polizei habe es „diverse Bemühungen“ gegen die Falschparker gegeben – vom Halteverbots-Schild über Flatterband-Absperrungen bei Veranstaltungen, Durchsagen auf dem Sportplatz bis zum Hinzuziehen der Polizei. „Leider war der Erfolg nicht wie erhofft“, so Peckmann. Kontrollen hätten bloß während der Anwesenheit der Behörde Wirkung gezeigt, dann sei erneut falsch geparkt worden. Flatterband sei durchfahren worden. „Die Ignoranz der Autofahrer ist erschreckend.“

Bauliche Maßnahmen seien nun in Arbeit. „Die Herausforderung dabei ist, dass der mit absolutem Haltverbot versehene Teil des Seitenstreifens für die Feuerwehr frei befahrbar sein muss und er zugleich für Parker abgesperrt sein soll.“

Das Ordnungsamt der Samtgemeinde könne im Rahmen der Überwachung des ruhenden Verkehrs tätig werden. „Außerhalb der regulären Dienstzeiten planen wir Kontrollen, wenn uns im Vorfeld bekannt ist, dass Veranstaltungen stattfinden, bei denen mit erheblichen Beeinträchtigungen gerechnet wird. Ansonsten ist in dieser Zeit die Polizei der Ansprechpartner.“

Auch Rühens Bürgermeister Karl Urban kennt die Situation. Kürzlich sei die Polizei hinzugerufen worden, aber: „Die Station in Brome war nicht besetzt, und Weyhausen ist nicht ausgerückt.“ Mit dem Sportverein sei nun als Übergang vereinbart worden, dass auf einem Teil des Sportgeländes geparkt werden kann. „So sind schon mal rund 20 Autos von der Straße weg.“

Von Alexander Taeger

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