Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
Im Baugebiet Klingenberg werden die ersten Häuser gebaut

Bericht im Gemeinderat Parsau Im Baugebiet Klingenberg werden die ersten Häuser gebaut

Das Baugebiet Klingenberg war Thema der jüngsten Parsauer Ratssitzung. Es ging um die ersten Häuser, das neue Feuerwehrhaus und Betreutes Wohnen. Auch ein möglicher Gefahrenpunkt für Kinder auf dem Schulweg wurde angesprochen – inklusive Lösungsansatz.

Voriger Artikel
Karnevalisten übernehmen die Regentschaft
Nächster Artikel
Afghanische Kinder sollen Gummistiefel bekommen

Baugebiet Klingenberg: Parsaus Bürgermeisterin Kerstin Keil berichtete im Gemeinderat von den Fortschritten.

Quelle: Peter Zur

Parsau. Was lange währt, wird endlich gut. Parsaus Bürgermeisterin Kerstin Keil wartete bei der Ratssitzung mit erfreulichen Nachrichten auf – unter anderem, dass die Baugenehmigung für die Überdachung am Bürgerzentrum, die die Fassade schützen soll, endlich vorliegt.

„Wenn die Fundamente noch vor dem Winter erstellt werden, könnte die bereits vorgefertigte Überdachung noch in diesem Jahr angebracht werden“, zeigte sich Keil zuversichtlich – auch, was den Ankauf der ehemaligen OHE-Liegenschaften durch die Gemeinde betrifft. Die Verträge seien unterschriftsreif. Sogar schon etwas weiter ist man beim neuen Baugebiet am Klingenberg: „Die ersten Grundstücke werden bereits bebaut. Beim Bau des neuen Feuerwehrhauses steht die Samtgemeinde in den Startlöchern und für das Betreute Wohnen wurden die Verträge abgeschlossen“, berichtete Keil. Allerdings sei für dieses Projekt noch eine Bauplan-Änderung notwendig, weil eine größere Fläche benötigt werde als bislang angenommen.

Zudem teilte Keil mit, dass die Siedlungsstraße im Baugebiet Klingenberg den Namen Lerchenweg erhalten werde. In diesem Zusammenhang wies Ratsmitglied Dieter Fischer auf einen aus seiner Sicht zukünftigen Gefahrenpunkt hin: „Wenn dort im nächsten Jahr Familien wohnen, müssten deren Kinder auf dem Weg zur Schule oder zum Kindergarten die Bundesstraße überqueren.“ Seine Anregung, die Querung in Höhe der Kirche daher wie andernorts auch mit einer Dunkelampelanlage abzusichern, stieß im Ratsrund auf breite Zustimmung.

Von Peter Zur

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Brome

Themenwoche "Sicherheit": Auf dieser Seite haben wir alle relevanten Artikel mit dem Schwerpunkt "Kreis Gifhorn" für Sie zusammengefasst. mehr

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Anläßlich der Sicherheitswochen: Was macht Ihnen am meisten Sorgen?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr