Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
Hoitlingen: Ehemalige Kreisstraße 33/2 wird saniert

Bodenuntersuchung beschlossen Hoitlingen: Ehemalige Kreisstraße 33/2 wird saniert

Die Gemeinde Tiddische will den innerörtlichen Teil der ehemaligen Kreisstraße 33/2 in Hoitlingen sanieren. Dafür ist aber zunächst eine Bodenuntersuchung notwendig, um das alte Material richtig entsorgen zu können. Der Gemeinderat gab am Montag seine Zustimmung dafür.

Voriger Artikel
Kita-Kinder pflanzen Bäume für eigenen Kinderwald
Nächster Artikel
Alte Bahntrasse: Tülau sichert sich Vorkaufsrecht

Ehemalige Kreisstraße 33/2: Die Gemeinde Tiddische will den innerörtlichen Teil in Hoitlingen sanieren lassen.
 

Quelle: Jörg Rohlfs

Tiddische. Nach der Abstufung der Kreisstraße K 33/2 durch den Landkreis und der Übertragung der Eischotter Straße an die Gemeinden Rühen und Tiddische plant die Gemeinde Tiddische, den innerörtlichen Teil dieser Straße im Ortsteil Hoitlingen im kommenden Jahr zu sanieren. Aber bevor es dazu kommt, bedarf es noch einer Baugrunduntersuchung, berichtete Bürgermeister Wieland Bartels am Montagabend im Gemeinderat.

„Laut Umweltauflagen soll mit der Baugrunduntersuchung unter anderem festgestellt werden, ob Teerschadstoffe im Bitumenstraßenbelag und im Boden vorhanden sind, die eventuell einer etwas teureren, aber umweltschonenden Entsorgung zugeführt werden müssten“, erklärte Bürgermeister Bartels. So erteilte der Rat letztlich einem Planungsbüro den Auftrag, auf dem rund 150 Meter langen innerörtlichem Teilstück der Eischotter Straße Bodenproben zu entnehmen. Die Kosten in Höhe von rund 1800 Euro werden zusätzlich in den Haushalt eingestellt.

Zudem stimmte der Rat für den geplanten Trinkwasser- und Abwasseranschluss des ehemaligen Kalthauses in Hoitlingen, für den Kosten in Höhe von rund 10.500 Euro veranschlagt wurden. Des Weiteren beschäftigte sich der Rat mit dem Beitritt der Gemeinde zum IT-Verbund des Landkreises und zum in Gifhorn ansässigen Verein „Regio-plus“. Dieser wurde unter der Federführung von LSW-Netz im Jahr 2012 gegründet und bietet eine Plattform interkommunaler Zusammenarbeit an, unter anderem bei Fragen zur Energieversorgung und -gewinnung sowie Projekten. Diese wurden von Regio-plus-Vorstandsmitglied Dr. Rainer van der Huir vorgestellt. Trotz durchaus erkannter Vorteile konnte sich die Ratsrunde nicht zu sofortigen Beitritten durchringen. Das Thema bleibt auf der Tagesordnung.

Von Peter Zur

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Brome

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Was halten Sie von Feuerwerk an Silvester?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr