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Herbstliche Fuchsjagd zum Saisonabschluss

Reit- und Fahrvereins Altendorf Herbstliche Fuchsjagd zum Saisonabschluss

Spannender Wettbewerb: Die traditionelle herbstliche Fuchsjagd des Reit- und Fahrvereins (RuF) Altendorf war wieder ein großer Erfolg. Den Wettbewerb gewann Johanna Melzian.

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Spannender Wettbewerb: Die traditionelle herbstliche Fuchsjagd des Reit- und Fahrvereins (RuF) Altendorf.

Quelle: Peter Zur

Tülau. Die herbstliche Fuchsjagd zählt nicht nur bei den aktiven Reitsportfreunden des Reit- und Fahrvereins (RuF) Altendorf zu einem der großen sportlichen Höhepunkte zum Ende der Reitsportsaison. Zahlreiche Zaungäste verfolgten die unter besten Wetterbedingungen ausgerichtete Veranstaltung.

„Das Jagdreiten zählt zu einem der schönsten Reitsporterlebnisse und ist ein Abbild des Lebens schlechthin, weil bei diesem Wettstreit unter anderem auch die gegenseitige Rücksicht und Fairness oberstes Gebot ist“, sagte Pastor Helmut Kramer, der Ross und Reiter den kirchlichen Segen mit auf die vor ihnen liegende Jagdstrecke gab. Nach dem von Bürgermeister Martin Zenk kredenzten Bügeltrunk machte sich die vom Master Jörn Masche angeführte große Jagdmeute zum traditionellen Ausritt auf. Hierbei folgten Ross und Reiter der von der amtierenden Vereinsfüchsin Ortrud Marold-Vahldiek und Jugend- Vereinsponyfüchsin Kathleen Bruch ausgesuchten, rund 15 Kilometer langen Jagdstrecke auf dem Landwirtschaftlichen Hof der Familie Besenroth in Zicherie.

Die Fuchsjagd gewann Johanna Melzian aus Tülau, die sich im Feld der Großpferde den Titel Vereinsfuchs 2017 sicherte. Dazu gesellte sich Alexander Marold-Vahldiek aus Tülau als Vereinsponyfuchs sowie Elisabeth Fröhlich aus Hankensbüttel als Gästefuchs und Juliane Warnecke aus Hankensbüttel, die sich den Titel des Gästeponyfuchses sicherte.

„Vom Wetter bis hin zum Ablauf der Jagd mit einem großen Teilnehmerfeld hat heute alles gepasst“, laute das Fazit des RuF-Vorsitzenden Jörn Masche. Und ebenso wichtig: Die DRK-Einsatzkräfte aus dem Boldecker Land hatten nichts zu tun.

Von Rolf-Peter Zur

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