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Großer Preis von Brome: Dreifach-Sieg für die Renn-Banane

Seifenkisten-Rennen Großer Preis von Brome: Dreifach-Sieg für die Renn-Banane

Einen Motor gibt es nicht. Vorgeschrieben sind aber zwei Achsen und vier Räder, funktionierende Lenkung und Bremsen sowie eine zu allen Seiten geschlossene Karosserie. Das sind grob die wichtigsten Voraussetzungen für ein Fahrzeug beim „Großen Preis von Brome“.

Brome 52.5990309 10.9330756
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Die Gewinner: Mick Herud (v.l.), Daniel Pietras, Patrick Herud, Chris Gatzke und Jungschützen-Hauptmann Stephan Lüthe.

Quelle: Alexander Täger

Brome. Das Seifenkistenrennen ging am Samstag in die siebte Runde. „Dem Sieger winken Ruhm, Anerkennung und natürlich Pokale“, hatten die Bromer Jungschützen als Ausrichter vorab angekündigt. Der Einladung zum Renn-Spektakel folgten zehn Fahrer, die mit ihren selbstgebauten Boliden die „Bergstraße“ zwischen Brome und Zicherie hinab donnerten.

Schnell unterwegs

Schnell unterwegs: Der Bananen-Bolide von Patrick Herud (hier gesteuert von Mick Herud) räumte alle Preise ab.

Quelle: Alexander Täger

Vor dem Start wurden die Fahrzeuge bei der technischen Abnahme unter die Lupe genommen. „Dabei überprüfen wir, ob die Seifenkiste unserem Regelwerk entspricht“, erklärte Jungschützen-Hauptmann und Renn-Moderator Stephan Lüthe. In zwei Wertungsläufen wurden dann die Sieger ermittelt. Ganz oben auf dem Siegertreppchen: Patrick Herud, der die Piste mit einer fahrenden Banane in nur 55,13 Sekunden hinunter rauschte – neuer Streckenrekord. Auch der Preis für die schönste Seifenkiste, die vom Publikum gewählt wurde, ging an den gelben Renner. Sohn Mick Herud fuhr damit außerdem die schnellste Zeit (56,97 Sekunden) im neu eingeführten Duell-Lauf. Dreifachsieg für die Renn-Banane.

Drei Tage hatten die Jungschützen Strecke und Umfeld vorbereitet. An mehreren Buden konnten sich die Besucher stärken, für Kinder gab es eine Hüpfburg. Trotz des Spaßfaktors: Enttäuscht zeigte sich Lüthe über die Besucherzahl, die deutlich hinter den Vorjahren zurückblieb. „Da hätten wir uns schon mehr gewünscht.“

Von Alexander Täger

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