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Brome Gemeindebüro und Seniorentreff?
Gifhorn Brome Gemeindebüro und Seniorentreff?
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22:00 29.10.2015
Parsau: Der Bau-, Umwelt- und Landwirtschaftsausschuss überprüfte den Zaun an der Kita. Zur Quelle: Rolf-Peter Zur
Parsau

So rückte am Mittwoch neben der schon fast obligatorischen Baumschau auch auf das Außengelände der gemeindeeigenen und durch einen Förderverein geführten Kita in den Fokus.

„Uns liegt ein Antrag des Fördervereins zur Übernahme der Kosten für einen neuen Zaun vor“, sagte Ausschussvorsitzender Ralf-Bruno Lichtnack. Mit Blick auf den zum Teil abgängigen Holzzaun hieß es in der Beschlussempfehlung, von einem pflegeintensiven Holzzaun Abstand zu nehmen. Stattdessen soll es einen stählernen Doppelstabmattenzaun geben. Die Verwaltung soll die dafür anfallenden Kosten ermitteln. Außerdem soll die Verwaltung Kontakt zu einer Fachfirma aufnehmen, um so einen Kinderspielplatz unter den Eichen am Sportplatz auf den Weg zu bringen.

Zudem befasste sich der Ausschuss mit der Rückführung des jüngst vor der Samtgemeinde Brome außer Dienst gestellten alten Schulgebäudes. Dort könnten nach einer Idee von Bürgermeisterin Kerstin Keil in naher Zukunft unter anderem ein neues Gemeindebüro und ein Mehrzweckraum unter anderem als Seniorentreff eingerichtet werden. Dafür wurde ein Arbeitskreis unter der Leitung von Handwerksmeister Wilhelm Rauschenbach berufen, der auch Ideen aus der Bürgerschaft aufnehmen soll.

rpz

Tülau. Die Unzufriedenheit von Seiten der Bürger über die Breitbandversorgung in der Gemeinde wächst. Das zeigte sich jüngst während der jüngsten Ratssitzung, als eine entsprechende Liste mit mehr als 200 Unterschriften von Bürgern an Bürgermeister Herbert Lange übergeben wurde.

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Brome. Der Umbau der Grundschule ist ein Großprojekt, das Schritt für Schritt und mit Rücksicht auf den laufenden Schulbetrieb vonstatten gehen kann. „Deshalb dauert es auch ein bisschen länger“, so Andrea Tietge vom Bauamt der Samtgemeinde. Natürlich wird deswegen auch jetzt in den Ferien gearbeitet.

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Bergfeld/Kundus. Sybille Schnehage, Vorsitzende des Hilfsvereins Katachel, ist sauer - weil von offiziellen Stellen „falsche Nachrichten über die Lage in Kundus“ verbreitet werden: „Es ist nicht wie behauptet, so sicher wie seit 2008 nicht mehr. Täglich gibt‘s Schießereien, vergangene Woche ist eine Rakete eingeschlagen.“

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