Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Brome Feuerwehr-Führungsspitze tritt zurück
Gifhorn Brome Feuerwehr-Führungsspitze tritt zurück
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:29 14.05.2015
Samtgemeinde Brome: Gemeindebrandmeister Michael Vukelic (l.) und sein Stellvertreter Oliver Theimer sind zurückgetreten. Quelle: Rolf-Peter Zur
Anzeige

Beide bestätigten diesen Schritt gegenüber der AZ, wollten zu den Gründen allerdings noch nichts sagen.

„Es wird noch Gespräche geben, vor denen ich mich nicht öffentlich äußern werde“, betonte Vukelic, Theimers Formulierung war ähnlich: „Wir werden im Moment noch nichts dazu sagen.“

Peckmann bestätigte, dass ihr ein Schreiben mit der Rücktrittserklärung vorliege. „Beide müssten per Ratsbeschluss von ihren Ämtern entbunden werden, müssen ihren Aufgaben aber bis dahin nachgehen“, erklärte sie die formalen Abläufe. Auch sie sprach von bereits vereinbarten Gesprächen.

Der Berufsfeuerwehrmann Vukelic war 2012 zum stellvertretenden Ortsbrandmeister Tiddisches gewählt worden und im April 2014 zum Nachfolger von Thomas Krok als Gemeindebrandmeister. Theimer hatte 2011 das Amt des stellvertretenden Ortsbrandmeisters von Tülau übernommen und war 2013 zum Ortsbrandmeister gewählt worden. Im Oktober 2014 hatte das Gemeindekommando ihn auf Vorschlag Vukelics zum stellvertretenden Gemeindebrandmeister gewählt.

tru

Rühen. Der Landkreis Gifhorn wird jetzt prüfen, ob ein eigenes Gymnasium in Rühen für den Osten seines Gebietes Sinn macht. Das beschloss der Kreistag in seiner gestrigen Sitzung mit Mehrheit - einer Mehrheit, die sich nicht aus der sonst üblichen Koalition im Gifhorner Schloss zusammen setzt.

11.05.2015

Rühen. „Wir wollen die Zusammenarbeit mit dem Naturschutz Bromer Land wieder intensivieren“, erklärte am Mittwoch Doris Beneke, Leiterin der Rühener Realschule, anlässlich eines Besuchs von NBL-Mitgliedern im Schulgarten.

06.05.2015

Brome. Der Flecken Brome und seine Problemzonen sind Teil eines Projekts der TU Braunschweig. Unter anderem geht es um Verkehr, Tourismus und Gewerbe - am Dienstag fand ein Arbeitstreffen statt.

08.05.2015
Anzeige