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Dorfwettstreit: Sprung auf Landesebene verpasst

Ehra-Lessien Dorfwettstreit: Sprung auf Landesebene verpasst

Ehra-Lessien. Es hat nicht geklappt, die Gemeinde gehört nicht zu den drei Bewerbern, die es beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" in den Landesentscheid geschafft haben. Die Bürgermeisterin hat aber ein weiteres Eisen im Feuer.

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Unverdrossen: Ehra-Lessien konzentriert sich nach dem Ausscheiden auf das Projekt neue Ortsmitte.

Quelle: Jörg Rohlfs

„Das wird uns nicht in unbekannte Tiefen werfen. Wir schütteln uns einmal und machen weiter“, gibt sich Bürgermeisterin Jenny Reissig unverdrossen.

„Es war eine ziemlich deutliche Entscheidung. Zwei Orte stachen heraus“, so Klaus Drögemüller, Sprecher der Jury. Auf Landesebene dabei sind der Hohenhamelner Ortsteil Harber und Hemeln, ein Stadtteil von Hannoversch Münden. Als dritter ist Wolfshagen im Harz weiter.

Ehra-Lessien liege „im guten Mittelfeld“. Die Jury habe die besonderen Herausforderungen der Gemeinde, unter anderem durch die A 39, wohl bemerkt: „Und mit dem Projekt der neuen Ortsmitte wird die Gemeinde einen Riesensprung machen“, sagt Drögemüller.

„Es war eine gute Erfahrung, die ich jeder Kommune nur empfehlen kann. Schon die Teilnahme an dem Wettbewerb bringt einen weiter“, betont Reissig. Man werde sich jetzt, „wo der Stress vorbei ist“, auf die Umsetzung der Pläne zur neuen Ortsmitte stürzen.

Und, wer hätte es gedacht, Reissig hat noch ein Eisen im Feuer: Ehra-Lessien ist auch gemeldet für den Wettbewerb „Kerniges Dorf“, bei dem Gemeinden ausgezeichnet werden, die sich „in ihrer baulichen Gestaltung an Veränderungen in der Bevölkerung anpassen und dabei nachhaltig mit ihren Flächen und Gebäuden umgehen“ - Bereisung ist im September.

jr

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