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„Dann wird jeder aufgeschrieben und zur Kasse gebeten“

Eischott/Hoitlingen „Dann wird jeder aufgeschrieben und zur Kasse gebeten“

Eischott/Hoitlingen. Die Botschaft der runden weißen Schilder mit dem roten Rand, die samt halbseitiger Absperrungen seit Wochen an den Enden der K 33/2 stehen, ist unmissverständlich: „Durchfahrt verboten“, Anlieger ausgenommen.

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Durchfahrt verboten: Autofahrer ignorieren die Sperrung der ehemaligen Kreisstraße zwischen Eischott und Hoitlingen Photowerk (jr)

Quelle: Jörg Rohlfs

Aber nicht wenige andere Verkehrsteilnehmer interessiert diese Botschaft nicht, sie fahren trotzdem von hier nach dort.

Aber das wird sich ändern, wenn es nach dem Willen von Rühens Bürgermeister Karl-Peter Ludwig geht. Zurzeit ist die Straße noch in der Verantwortung des Landkreises, wurde aber nach jahrelangem Ringen herabgestuft (AZ berichtete) und geht nun als Feldweg an die Gemeinden über. „Es muss in den nächsten Wochen noch ein gemeinsamer Termin beim Notar gefunden werden“, erklärt Ludwig, der betont, dass sich die Straße in einem „sehr schlechten Zustand“ befindet - auch wenn sie vor kurzem im Auftrag des Kreises „mehr schlecht als recht geflickt wurde“. Diese oberflächliche Sanierung sei Bedingung für eine Übernahme der Straße in die Verantwortung der Gemeinden gewesen.

Und wenn die Übertragung erfolgt ist und die Gemeinden den Weg unterhalten müssen, geht‘s andersrum. „Wir werden uns mit dem Ordnungsamt der Samtgemeinde abstimmen und jeder, außer landwirtschaftlichem Anliegerverkehr, wird aufgeschrieben und zur Kasse gebeten“, sagt der Bürgermeister und fügt hinzu, dass es ohnehin „immer die gleichen“ seien, die hartnäckig das bestehende Verbot ignorieren: „Vor allem das DRK und Baufahrzeuge mit Salzwedeler Kennzeichen.“

jr

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