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Bürger feiern: Radweg von Croya nach Zicherie endlich freigegeben

Croya Bürger feiern: Radweg von Croya nach Zicherie endlich freigegeben

Croya. Zahlreiche Bürger folgten jüngst der Einladung des Heimatvereins Croya und der Bürgergruppe „Sperlinge“ aus Zicherie. Anlass war die Fertigstellung des Radwegs im Verlauf der B 244 zwischen Zicherie und Croya. Im Verlauf der Feier wurde der Lückenschluss symbolisch für den Radwegverkehr freigegeben.

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Radweg endlich freigegeben: Parsaus Ex-Bürgermeister Helmut Werthmann (r.) erinnerte an die 15 Jahre dauernde Planungs- und Bauzeit.

Quelle: Rolf-Peter Zur

„Auf diesen Tag mussten wir lange warten“, sagte Parsaus Ex-Bürgermeister Helmuth Werthmann, der heute Vorsitzender des Heimatvereins ist. Mehr als 15 Jahre seien seit den ersten Gesprächen mit den Behörden ins Land gegangen, fügte Werthmann hinzu, in dessen Amtszeit die Radwegpläne entwickelt wurden. Er freute sich, dass der Radweg nun endlich freigegeben wurde.

Das geschah unter den Blicken vieler Zaungäste mit dem symbolischen Durchschneiden des rot-weißen Absperrbandes durch Samtgemeindebürgermeisterin Manuela Peckmann, Parsaus Bürgermeisterin Kerstin Keil, Bromes Bürgermeister Gerhard Borchert und die CDU-Landtagsabgeordnete Ingrid Klopp.

An die lange Wartezeit, in deren Verlauf auch der Brückenbau am Katlocher Graben für Spott sorgte - ein Unbekannter hatte Schilder mit den Luther-Worten „Hier stehe ich und kann nicht anders“ angebracht - erinnern jetzt Schilder des Heimatvereins mit der Aufschrift „Martin-Luther-Brücke“ und „Feldgrillen-Schleife“.

Denn wie die blaue Brücke, die aus Sicht der Bürger lange Zeit funktionslos in der Landschaft stand, sorgte auch die Schleife im Verlauf des Radweges für Spott. „Weil hier damals angeblich die vom Aussterben bedrohte Feldgrille gefunden wurde, war wohl ein gerader Verlauf des Radwegs nicht möglich“, mutmaßte Werthmann. rpz

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