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Brome Biber: Mit etwas Glück zeigen sich die Nager
Gifhorn Brome Biber: Mit etwas Glück zeigen sich die Nager
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00:28 01.08.2015
Naturschauspiel: Mit Geduld und etwas Glück kann man in den Morgen- oder Abendstunden im Ohresee Biber beobachten.
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Brome

„Ihre alleinige Existenz konnte man damals nur an den typischen Nagespuren gefällter Bäume erkennen“, erläutert Gerd Blanke vom Naturschutz Bromer Land. „Sanduhrartig“ würden die Bäume - bevorzugt Weichhölzer wie Weiden und Pappeln - benagt, bis das dünne Mittelteil den Baum nicht mehr halten kann und der dann umfällt. Rinde sowie dünne Äste und Zweige sind die einzige Nahrung im Winter. „Im Sommer fressen Biber lieber Wasserpflanzen und Gräser“, weiß Blanke.

Inzwischen scheinen die Tiere gelernt zu haben, dass ihnen vom Menschen keine Gefahr droht. So könne man gelegentlich in den frühen Morgenstunden oder gegen Abend am Ohresee ein gemächlich schwimmendes Tier entdecken, dass „unbeeindruckt vom staunenden Publikum nach Seerosen taucht und vor aller Augen verspeist“.

„Wer Biber beobachten möchte, dem sei die Plattform am kleinen Ohresee empfohlen“, empfiehlt Blanke. Dort sollte man sich still verhalten, denn die Tiere können nicht gut sehen, aber sehr gut hören. „Etwas Glück und Geduld gehören bei einer Tierbeobachtung natürlich dazu“, sagt Blanke.

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