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Brome A-39-Bau: Anwohner will L 289 erhalten
Gifhorn Brome A-39-Bau: Anwohner will L 289 erhalten
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00:16 22.07.2017
Einwendung gegen Rückbau der L 289 zum Wirtschaftsweg: Karl König möchte die Straße erhalten.  Quelle: Cagla Canidar
Ehra-Lessien

 Die Planung der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr sieht vor, dass die A 39 zwischen Ehra und Lessien geführt wird. Die L 289 soll am östlichen Ortausgang von Lessien weiter nach Norden schwenken, nördlich an Ehra vorbei führen und östlich von Ehra auf die jetzige B 248 treffen. Dort, wo die künftige L 289 die A 39 queren soll – nordwestlich von Ehra – wird eine Anschlussstelle entstehen.

Für König ein Unding: „Fern aller Kenntnisse des dörflichen Lebens unserer Doppelgemeinde“ zerstöre die Landesbehörde „unseren Teilort Lessien“. Die A 39 verlaufe bei Lessien streckenweise nur 250 Meter von den Häusern entfernt. Und die neue L 289 durch den Ort Lessien werde zur verkehrsreichen Zubringerstraße zur Anschlussstelle. Darunter hätten die Anwohner ohnehin zu leiden. Nun folge der „Todesstoß“: Bleibe nur noch ein Wirtschaftsweg zwischen den Orten, wären die Lessiener mit jeder Fahrt nach Ehra zu einem Umweg gezwungen. „Mit Hin- und Rückweg sind das jedes Mal zwei Kilometer“, meint König. Damit werde jeder Haushalt mit nicht unerheblichen Mehrkosten und Zeitaufwand belastet. Dazu komme der Ausstoß zusätzlicher Schadstoffe.

Laut König sollte die alte Straße samt Fahrbahn und Radweg auch über die auszubauende Brücke erhalten bleiben. Die alte L 289 stehe dann als Renaturierung zur Kompensation neu versiegelter Flächen durch die A 39 nicht zur Verfügung. Die Baubehörde müsse „die Kompensation an anderer Stelle finden“. Die L 289 dürfe nicht zurückgebaut werden, da dies sonst die Lebensqualität der Menschen über die Belastungen durch die A 39 hinaus beeinträchtige. „Die Baubehörde muss hier zum Guten für Lessien neu planen, damit Lessien lebenswert bleibt.“

Von Hilke Kottlick

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