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Wegebau, Bauplätze und Gastronomie?

Bokensdorf Wegebau, Bauplätze und Gastronomie?

Bokensdorf. Die Gemeinde wurde aufgenommen ins Dorferneuerungsprogramm (DEP) des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums. Gemeinsam mit Grußendorf und Stüde bildet sie eine von 19 neuen „Dorfregionen“, in denen nun öffentliche und private Projekte mit EU-Mitteln gefördert werden können.

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EU-Mittel in Sicht: Bokensdorf wurde in das Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen.

Quelle: Jörg Rohlfs

Bürgermeister Frank Niermann hat auch schon Ideen, was man angehen könnte mit finanzieller Unterstützung der öffentlichen Hand: „Wir brauchen Bauplätze, und das Dorf ist dreigeteilt - mit klugem Wegebau könnte man die zusammenführen.“ Außerdem könnten gemeindliche Flächen modernisiert werden, die Infrastruktur sprich Nahversorung sei ebenso ein weiteres Thema wie altersgerechtes Wohnen oder Gastronomie.Das alles müsse jedoch im Rat diskutiert werden. Und: Die Beteiligung am DEP müsse sich „rentieren, denn Steuergelder verschwenden werden wir nicht“, so Niermann mit Blick auf die Kosten für die anstehende Projektplanung.

„Das wird überschaubar sein“, weiß Volker Arms, Bürgermeister der Sassenburg - wozu Grußendorf und Stüde gehören - nach einem Telefonat mit dem dem zuständigen Amt für regionale Entwicklung. Das Programm laufe über sieben Jahre, zwei davon dienten allein der Planung.

Das Prozedere sieht allerdings vor, dass zunächst Grunddaten der Dörfer ermittelt und dem Amt mitgeteilt würden: „Daraus bemisst sich die Zuschusshöhe für die Konzeptentwicklung.“ Dann wird das Dörfer-Trio durch eine Ausschreibung bis Juli ein Unternehmen auswählen, das dieses Konzept erstellt. „Im August gibt es eine Bürgerversammlung, danach werden Arbeitsgruppen gebildet.“ Ein Jahr später soll das Konzept fertig sein: „Und ab Februar 2018 können die Förderanträge gestellt werden“, so Arms.

jr

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