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Vor dem Hagen: Starkregen soll kein Problem sein

Neues Baugebiet in Osloß Vor dem Hagen: Starkregen soll kein Problem sein

Geflutete Grundstücke und Grundwasserabsenkungen durch Starkregen: Solche Probleme sieht Bürgermeister Axel Passeier für das neue Osloßer Baugebiet „Vor dem Hagen“ derzeit nicht. Die Gemeinde wartet aber noch auf die entsprechenden Gutachten.

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Vor dem Hagen: Derzeit wird der Bebauungsplan für das neue Baugebiet in Osloß erarbeitet.
 

Quelle: Jörg Rohlfs

Osloss.  400-jährige Starkregenereignisse und ihre Folgen, die vermutlichen Folgen von Grundwasserabsenkungen am Seniorenheim bei umliegenden Häusern, geflutete Grundstücke und ein Standort in der Aller-Aue: Das geplante Baugebiet Vor dem Hagen am östlichen Ortsausgang könnte wassertechnisch Fragen aufwerfen. Zur Zeit wird der Bebauungsplan erarbeitet: „Wir werden erstmal schauen und die entsprechenden Gutachten abwarten, sehen es derzeit aber als unproblematisch an“, erklärt Bürgermeister Axel Passeier.

Unwetter vom Mai war „absolute Ausnahme“

Das Unwetter von Mitte Mai sei „eine absolute Ausnahme“ gewesen und habe Nachbarorte viel schlimmer getroffen als Osloß. Im Ort selbst seien lediglich weiter westlich Keller voll gelaufen, in der Nähe des Neubaugebiets aber nicht. Was die Lage zur Aller betreffe, so trenne das Waldgebiet Hagen die künftigen Parzellen von ihrem Überschwemmungsgebiet, das im Westen bis an die alte Dorfstraße heran reiche.

Kanal war Ursache für Wassereinbruch in Seniorenheim

Auch der Grundwassereinbruch im Untergeschoss des noch im Bau befindlichen, benachbarten Seniorenheims ist für Passeier erklärlich: „Das Wasser war über einen noch nicht verschlossenen Kanal eingedrungen.“ Letztlich würden bei den Vorschriften im B-Plan für Vor dem Hagen eben auch mögliche Wasser-Probleme Berücksichtigung finden.

Der erste Spatenstich könnte noch dieses Jahr erfolgen

Wenn auch sonst alles wie vorgesehen läuft – dazu gehört, dass der B-Plan im Spätherbst steht – könnte der „erste Spatenstich“ noch in diesem Jahr erfolgen für das Gebiet am Rande des Naturschutzgebiets Allertal, in dem 14 Einfamilienhäuser, fünf Mehrparteienhäuser sowie ein Dorfladen entstehen sollen.

Von Jörg Rohlfs

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