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Tappenbeck: Ab Montag Baustelle auf B 248

Behinderungen für Autofahrer Tappenbeck: Ab Montag Baustelle auf B 248

Autofahrer müssen sich ab Montag auf Behinderungen auf der Bundesstraße 248 nördlich von Tappenbeck einstellen. Grund ist der Neubau eines Knotenpunktes zur Anbindung einer Gemeindestraße. Dieser soll der Erschließung des Bertrandt-Geländes dienen.

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B 248: Bei Tappenbeck wird in den kommenden Wochen für die Erschließung des Bertrandt-Geländes ein Wirtschaftsweg umgebaut – auf der Bundesstraße gibt es deshalb Behinderungen.

Quelle: Jörg Rohlfs

Tappenbeck. Auf der Bundesstraße 248 nördlich der Gemeinde müssen Verkehrsteilnehmer in den kommenden Wochen mit Behinderungen rechnen. Grund ist der Neubau eines Knotenpunktes mit einer neuen Gemeindestraße westlich der B 248. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Freitag in Wolfenbüttel hin.

Laut Behörde beginnen die Arbeiten am kommenden Montag, 21. August, und dauern bis voraussichtlich Mitte November. In dieser Zeit wird der Verkehr auf der Bundesstraße einstreifig geführt mit Hilfe einer Baustellenampel geregelt. „Die Schaltzeiten der Ampel sollen dabei bedarfsgerecht an die jeweilige Hauptverkehrsrichtung angepasst werden“, sagt Geschäftsstellenbereichsleiter Bernd Mühlnickel.

Die Gemeinde Tappenbeck lässt zurzeit einen Wirtschaftsweg zu einer Gemeindestraße umbauen. Diese neue Gemeindestraße, die auch der Erschließung des Werksgeländes des Entwicklungsdienstleisters Bertrandt dienen soll, wird künftig nicht mehr im spitzen Winkel auf die B 248 zulaufen, sondern im rechten Winkel einmünden. „Hierbei wird auf der Bundesstraße auch eine Linksabbiegespur angelegt“, so Mühlnickel. Anschließend wird die Fahrbahndecke im Ausbaubereich komplett erneuert. Hierzu ist im Oktober eine Vollsperrung der Bundesstraße erforderlich. Die Landesbehörde will zu gegebener Zeit hierzu noch genauer informieren.

Die Baukosten belaufen sich auf rund 650.000 Euro. „Diese trägt die Gemeinde Tappenbeck, die wiederum eine Finanzierungsvereinbarung mit Bertrandt geschlossen hat“, erklärt Mühlnickel.

Der Bau des zweiten Knotenpunkts samt Abbiegespur und Ampel in Höhe des nördlichen Endes des Werksgeländes, der ursprünglich parallel erfolgen sollte, sei zurück gestellt worden.

Von Redaktion

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