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Boldecker Land Spiel ohne Grenzen in Tappenbeck
Gifhorn Boldecker Land Spiel ohne Grenzen in Tappenbeck
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10:49 14.05.2018
Abwechslungsreiche Disziplinen: Tappenbecks Kyffhäuser Kameradschaft rief das Dorf wieder zum Spiel ohne Grenzen auf. Quelle: Ron Niebuhr
Tappenbeck

Beim Spiel ohne Grenzen der Tappenbecker Kyffhäuser Kameradschaft um Reinhold Wrieske sind die Disziplinen stets ähnlich vielseitig wie im modernen Fünfkampf, allerdings wechseln sie von Saison zu Saison. Training ist daher kaum möglich. Zudem ist es kein Einzel-, sondern ein Mannschaftswettbewerb.

Je fünf Athleten bildeten eine Mannschaft – Teamkameraden vom Fußball, Nachbarn, Schulfreunde oder Arbeitskollegen zum Beispiel. Beim Dosen abspritzen und „Der Weg ist das Ziel“ betreut von der Feuerwehr, im Tennisball-Zielwurf des Gemischten Chores, im Teebeutelweitwurf des Jugendclubs und im Allerlei der Kyffhäuser Kameradschaft gaben die Team alles.

Bestes Team auf einer Ehrentafel

„Wir bewerten Kinder und Erwachsene getrennt“, sagte Wrieske. Andernfalls wäre der Nachwuchs chancenlos. Und dann bliebe der Spaß schnell auf der Strecke. Jedes Mitglied eines Kinder-Teams auf den Plätzen eins bis drei erhielt eine bronzene, silberne oder goldene Medaille. Das beste Team der Erwachsenen findet sich künftig namentlich auf einer Ehrentafel wieder. „Die haben wir 2001 mal erneuert. Die alte war randvoll“, erzählte Wrieske.

Denn das Spiel ohne Grenzen läuft in Tappenbeck Saison für Saison schon seit wenigstens 30 Jahren. „Ursprünglich haben es alle Vereine zusammen organisiert. Mittlerweile führen wir allein Regie“, sagte Wrieske. Gegrilltes und Suppen mittags sowie Kaffee und Kuchen nachmittags rundeten den tollen Familientag ab. Mit dem Erlös deckt die Kyffhäuser Kameradschaft einen Großteil ihrer jährlich anfallenden Kosten.

Von Ron Niebuhr

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