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Rat beschließt Umbau des Busknotenpunkts

Weyhausen Rat beschließt Umbau des Busknotenpunkts

Der Busknotenpunkt an der Neuen Straße in Weyhausen soll barrierefrei ausgebaut und in diesem Zug vergrößert werden. „Das wird dann so ähnlich aussehen wie am Lehmweg in Gifhorn“, erklärte Bürgermeisterin Gaby Klose dem Gemeinderat.

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Busknotenpunkt Weyhausen: An der Neuen Straße soll eine Anlage entstehen, wie sie in etwas größeren Dimensionen in Gifhorn am Lehmweg gebaut wurde.

Quelle: Christina Rudert

Weyhausen. Weyhausen. Der Busknotenpunkt an der Neuen Straße in Weyhausen soll barrierefrei ausgebaut und in diesem Zug vergrößert werden. „Das wird dann so ähnlich aussehen wie am Lehmweg in Gifhorn“, erklärte Bürgermeisterin Gaby Klose dem Gemeinderat.

Bis Ende Mai müssen die Fördermittel beim Land beantragt werden, gefördert werden bis zu zwei Drittel der Investitionskosten von 270.000 Euro inklusive des barriefreien Umbaus der Haltestellen Elsternweg und Fasanenweg. Der Rat beschloss die Anträge einstimmig.

Aldi und Netto am Laischeweg wollen modernisieren. „Das wird keine deutliche Erhöhung der Einkaufsfläche zur Folge haben, sondern nur eine Anpassung an die aktuellen Standards“, informierte Klose. Der Rat bestätigte die Bebauungsplanänderung einstimmig.

Die Gemeinde will das Grundstück, auf dem das Schützenhaus steht, nicht für 60.000 Euro vom Realverband kaufen. „Der sagt, es handele sich um baureifes Land, aber das ist es nicht“, sagte Klose. „Es gibt dafür keinen Flächennutzungs- oder Bebauungsplan.“ Martin Eisbrenner (CDU) ergänzte: „Das ist eine Fehleinschätzung des Realverbands.“ Die Bauleitplanungen seien mit hohen Kosten verbunden. Bei zwei Enthaltungen entschied der Rat, zurzeit nicht auf das Kaufangebot einzugehen.

Für das geplante Gewerbegebiet Klanze-Ost muss eine Ausgleichsfläche her, weil auf der Fläche eine seltene Krötenart entdeckt wurde. „Ursprünglich sollte eine neue Ausgleichsfläche zwischen Weyhausen und Osloß entstehen, aber dann hat sich heraus gestellt, dass das Gelände am Silbersee ertüchtigt werden kann“, berichtete Klose. Vorbehaltlich der Zustimmung der unteren Naturschutzbehörde begrüßte der Rat das einstimmig.

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