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Notlösung für Straßenbeleuchtung

Osloß Notlösung für Straßenbeleuchtung

Osloß. Die 37 Straßenlaternen, die bei einem Gewitter im Juli in Folge eines Blitzschlags zerstört wurden, können aufgrund von Lieferschwierigkeiten des Herstellers erst im Februar mit neuen Leuchtkörpern bestückt werden. „Dank LSW und der Firma Ohlhoff konnten in der vergangenen Woche aber 19 Lampen provisorisch mit neuen Köpfen versehen werden“, freut sich Axel Passeier, stellvertretender Bürgermeister von Osloß.

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Straßenbeleuchtung in Osloß: Nachdem bei einem Gewitter im Juli 37 Laternen zerstört wurden, sind nun zumindest wieder Kreuzungen und Einmündungen beleuchtet. Foto: Jörg Rohlfs

Quelle: Jörg Rohlfs

Vor etwa fünf Jahren hatte die Gemeinde ihre Straßenbeleuchtung aus Energiespargründen auf selbst-dimmende Dioden-Technik umgestellt. Der Ausfall von so vielen Lampen auf einen Schlag sorgt deshalb jetzt für Probleme. Denn diese große Anzahl an intelligenten, modernen Leuchten gibt‘s nur beim Hersteller Philips.

Bei dem hatte die Gemeinde im August bestellt. Wochenweise sei der Liefertermin nach hinten verschoben worden, so Passeier. Bis Montag vergangener Woche: „Da kam die Nachricht, dass Philips sein Werk in Frankreich schließt, die Produktion nach Polen verlagert und die Lampenköpfe darum erst im Februar liefern kann“, so Passeier.

Weil die dunkle Jahreszeit vor der Tür stünde, habe man etwas unternehmen müssen. In der LSW und Ohlhoff habe man Partner gefunden, die „unbürokratisch Dienst am Kunden“ geleistet hätten: Erstere verkaufte ihre letzten beiden dimmbaren LEDs an die Gemeinde und stellte kostenlos und leihweise zehn andere Köpfe mit verschiedenster Technik zur Verfügung, Ohlhoff noch einmal sieben. Alle 19 Leuchten wurden so verbaut, „dass jetzt mindestens jede zwei Lampe funktioniert und alle Einmündungen und Kreuzungen beleuchtet sind“, ist Passeier froh über die „Notlösung“ für den Winter.

jr

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