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Nachwuchsangler am Vereinsteich

Anglergemeinschaft Barwedel Nachwuchsangler am Vereinsteich

Ein Wettbewerb im Zielwerfen, Bootstouren und ein Lagerfeuer: Das Wochenendcamp am Vereinsteich hatte für den Nachwuchs der Anglergemeinschaft Barwedel eine Menge zu bieten. Die Teilnehmer waren sich einig: Das hat Spaß gemacht.

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Anglergemeinschaft Barwedel: Der Nachwuchs des Vereins traf sich mit seinen Betreuern am Fischteich zum Wochenendcamp.

Quelle: Joachim Dürheide

Barwedel. Die Schulferien waren gerade vorbei, da durfte sich die Jugend der Anglergemeinschaft Barwedel über das Wochenendcamp am Vereinsteich freuen. Für Jugendwart Norbert Kull ist diese Freizeit wichtig: „Darauf möchte ich nicht verzichten.

Derzeit hat er acht Jugendliche in der Anglerausbildung. Sein Ziel sei es, die Kinder und Jugendlichen an die heimische Natur heranzuführen und sie für die Anglergemeinschaft zu gewinnen. Unterstützung bekam er von Ralf Bekmann. Der Vereinskassenwart fungierte als Küchenchef. Das erste Lob bekam er für das Brutzeln der saftig würzigen Wildschweinbratwürste, die die Jägerschaft gestiftet hatte.

Der Anglerjugend jedenfalls gefiel das gemeinsame Wochenende am Teich. Das Freizeitprogramm war locker gestaltet. Zuerst stand aber eine kleine Auffrischung in Angel- und Gewässerkunde an. Bevor es dann in die freie Zeit überging, durfte sich der Anglernachwuchs Ruten, Rollen oder Bleisortimente vom Angeltisch aussuchen. Dirk Müller vom Forellen-See Osloß hatte die Angelutensilien gespendet. Anschließend nahm die Angelfreizeit so richtig Fahrt auf. Wer wollte, konnte den drei Hektar großen Teich mit dem Boot erkunden. „Das hat viel Spaß gemacht“, sagte die Crew. Es sollte auch nicht lange dauern, bis das Boot eine neue Besatzung hatte. Die Angeln wurden dabei sowohl von der Bootsbesatzung als auch von den an Land verbliebenen Junganglern ausgeworfen. Später wurde der Meister des Zielwerfens (Casting) mit der Angelschnur ermittelt. Sieger wurde Lucas Hartwich.

Das Lagerfeuer sollte gegen Abend seine ganz eigene Anziehungskraft bekommen. „Was nicht nur am Stockbrot backen gelegen hat, sondern auch an dem kühlen Wind“, schmunzelten die Betreuer.

Von Joachim Dürheide

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