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Mehr als 500 Fans rocken zu den Dead Rock Pilots und Skurril

Open-Air-Fete Barwedel Mehr als 500 Fans rocken zu den Dead Rock Pilots und Skurril

Mehr als 500 Besucher feierten am Samstag bei der Open-Air-Fete der Jungen Gesellschaft Barwedel. Gleich zwei Live-Bands sorgten für Stimmung: Skurril aus Parsau und die Dead Rock Pilots aus Bremen.

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Open-Air-Fete in Barwedel: Die Dead Rock Pilots aus Bremen sorgten für Stimmung unter den mehr als 500 Besuchern.

Quelle: Joachim Dürheide (2)

Barwedel. Mit der Verpflichtung der Cover-Band Dead Rock Pilots aus Bremen machte sich die Junge Gesellschaft in ihrem 50. Jubiläumsjahr bei der Open-Air-Fete selbst ihr schönstes Geschenk – und ließ es noch einmal richtig krachen.

Mehr als 500 Gäste strömten bei der 43. Ausgabe der Party auf das Reitsportgelände – und die fünf Vollblutmusiker der Dead Rock Pilots – Lars Heisig (Gitarre), Stephan „Rossi“ Rosin (Gesang), Gregor Bierzynski (Gitarre), Nick Engel (Bass, Gesang) und Daniel Martens (Schlagzeug) – rockten von der ersten Minute an die Bühne und ließen bei ihrem zweistündigen Auftritt einen Hit nach dem anderen folgen. Lautstark hämmerten die Sounds aus den Boxen, zogen Nebelschwaden über die Bühnen und flackerten Scheinwerfer dazu.

„Mega, was hier abgeht“, brachten Jan Reinsdorf, Justin Dobberkau (Parsau), Jil Hecht (Tiddische), Maja Reisch (Brechtorf) und Lucas Landmann (Rühen) ihre Begeisterung zum Ausdruck. Dann tauchten sie auch schon wieder in dem Gewusel wippender und tanzender „Feierbiester“ unter.

Die Deutsch-Hardrock-Band Skurril – Stefan Kramer (Gesang, Rhythmus-Gitarre), Danny Friebe (Gesang, Lead Gitarre), Eka (Bass) und Dirk Stährs (Schlagzeug) – aus Parsau hatte die Open-Air-Fangemeinde zuvor auf Betriebstemperatur gebracht. Und auch DJ Loop-X trug zwischen den Bands und bei der After-Show-Party dazu bei, dass die Stimmung stimmte.

„Wir sind der Reitervereinigung sehr dankbar, dass sie uns das gesamte Gelände plus Reithalle zur Verfügung gestellt hat“, sagte Phil Bender, Vize-Vorsitzender der Jungen Gesellschaft. Großes Lob gab’s fürs Helferteam : „Alle haben mit angepackt. Es lief alles reibungslos.“

Von Joachim Dürheide

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