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Helfer vor Ort: Projekt geht weiter

Boldecker Land Helfer vor Ort: Projekt geht weiter

Boldecker Land. Ein erfolgreiches Projekt im Dienste der Allgemeinheit wird fortgesetzt: Auch nach Ablauf der zweijährigen Testphase werden die ehrenamtlichen Helfer vor Ort in der Samtgemeinde Boldecker Land weiterhin im Einsatz sein. Das teilte am Freitag DRK-Kreisgeschäftsführer Stephan Klauert mit.

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Helfer vor Ort: Das erfolgreiche Projekt in der Samtgemeinde Boldecker Land wird fortgesetzt

Quelle: Cagla Canidar

„Die zweijährige Probephase wurde sehr erfolgreich überstanden - für einige sogar existenziell erfolgreich“, lobte Klauert die Ersthelfer, die im Notfall schnell an Ort und Stelle sind. Obwohl vom regulären Rettungsdienst auch im Boldecker Land die gesetzlichen Vorgabe erfüllt werde, innerhalb der gesetzten Frist am Einsatzort zu sein, habe sich das Projekt Helfer vor Ort bewährt.

Das untermauerte auch Axel Kowalewski, der mit seiner Frau Mareike von Beginn an dabei ist. Die elf Helfer im Boldecker Land hätten seit 2014 insgesamt 143 Einsätze absolviert - und dabei auch Leben gerettet. Das sei ihnen auch von vielen Experten des Rettungswesens bescheinigt worden.

Die Helfer vor Ort sind jeweils von Freitag, 18 Uhr, bis Montag, 6 Uhr, im Einsatz. Alle Wochenenden seit der Gründung des Projekts seien abgedeckt worden.

Freuen würden sie sich über zusätzliche Helfer, die allerdings aus dem Boldecker Land kommen müssen. „Was wir machen, ist kein Hexenwerk“, so Kowalewski. Im Einsatzfall gehe es in erster Linie darum, die Vitalfunktionen aufrecht zu halten, erklärte Hartmut Neumann. Eine medizinische Vorbildung sei nicht vonnöten. Interessenten erhielten eine entsprechende Ausbildung.

Finanziert wird das Projekt zum Teil aus Mitteln des DRK-Kreisverbands - und aus Spenden - die willkommen sind.

fed

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