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Heißes Rennen auf flotten Bobby-Cars

Barwedel Heißes Rennen auf flotten Bobby-Cars

Barwedel. Unter dem Motto „Auf die Bobby-Cars, fertig, los“ gingen beim zweiten Bobby-Car-Rennen der Jungen Gesellschaft Barwedel sechs Piloten hochmotiviert an den Start.

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Zweites Bobby-Car-Rennen: Die Junge Gesellschaft gab Gas.

Quelle: Joachim Dürheide

„Mit freundlicher Genehmigung der Bewohner der Siedlung Am Schusterberg konnten die Teilnehmer auf ihren antriebslosen Vehikeln die 200 Meter vom Schusterberg zur Poststraße hinuntersausen“, dankte die Vorsitzende und Rennleiterin, Doreen Suckow, den Grundstückseigentümern für die Erlaubnis, die Veranstaltung vor ihrer Haustür durchführen zu dürfen.

Die Junge Gesellschaft hatte sich fest vorgenommen, „nach dem großartigen Erfolg des ersten Bobby-Car-Rennens im letzten Jahr unbedingt daran anzuknüpfen und ein weiteres folgen zu lassen. Es sollte keine Eintagsfliege sein“, betonte die Vorsitzende und freute sich über die „tolle Atmosphäre“ an der kurvenreichen Bergstrecke. Mehr als 120 begeisterte Zuschauer feuerten die Bobby-Car-Piloten an. Anfeuerungsrufe aus Richtung der „VIP-Lounge“ vor dem Haus Achtermann wie „gib Stoff, leg dich in die Kurve“ gaben den Piloten auf der Strecke nochmal einen richtigen Schub.

Die abschüssige Straße hatte die Junge Gesellschaft vorher gut präpariert. „Die Strohballen sollen die Piloten vor Verletzungen schützen, wenn sie mal die Kurve nicht kriegen sollten“, erklärte die Rennkommission um Myrah Leusmann, Phil Bender, Nick Sonntag und Adrian Brandes. Letztendlich hatten die Fahrer ihre Sportgeräte gut im Griff. „Es gab keine Unfälle zu verzeichnen“, meldete die Bereitschaft der DRK-Ortsgruppe Boldecker Land.

Die Fahrer hatten eine Stunde vor den zwei Qualifizierungsläufen noch Zeit für das offene Training. Anschließend durften die aus je drei Personen bestehenden Bobby-Car-Teams bei Bedarf in der „Boxengasse“ ihr Renngerät optimieren.

„Die Kugellager in den kleinen Rädern können den Ausschlag geben. Funktionieren die gut“, wusste Moritz Jehnert zu berichten, „dann läuft meine kleine Rennmaus Princess Pinky nach einem guten Start schnell und immer schneller.“

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