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Große Mehrheit: Gaby Klose bleibt Bürgermeisterin

Gruppe WBG/SPD/CDU dominiert in Weyhausen Große Mehrheit: Gaby Klose bleibt Bürgermeisterin

Die bisherige Bürgermeisterin ist auch die zukünftige: Mit großer Mehrheit stimmte der neue Weyhäuser Gemeinderat bei seiner konstituierenden Sitzung am Mittwochabend dafür, dass Gaby Klose (WBG) dieses Amt die nächsten fünf Jahre weiterhin ausübt.

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Gewählt: Gaby Klose ist Bürgermeisterin, Alfred Senft (rechts) und Alfred Fließwasser sind ihre Stellvertreter.

Quelle: Jörg Rohlfs

Weyhausen. Für die Amtsinhaberin votierte die Gruppe aus WBG (Weyhäuser Bürgergemeinschaft), SPD und CDU, die über zehn Sitze im Rat verfügen wird. Der Stimme enthielten sich bei der Wahl die drei Ratsmitglieder der WGW (Wählergemeinschaft Weyhausen) - darunter auch eine der beiden Neulinge im Gremium, Christel Charlotte Volk.

Der andere Neue ist Reinhard Wessel von der WBG. Aus dem Rat verabschiedet wurden Thomas Lang und Matthias Volk. Die Wahl von Kloses Stellvertreter fiel einstimmig aus: Erster Stellvertreter ist nun Alfred Senft (SPD), zweiter Alfred Fließwasser (CDU), der - wie schon in der vorhergehenden Wahlperiode - auch zum Verwaltungsvertreter der Bürgermeisterin berufen wurde.

Lediglich bekannt gegeben wurde die Besetzung der einzelnen Ausschüsse und deren Vorsitzenden, da im Vorfeld der Sitzung bei interfraktionellen Gesprächen dies bereits festgelegt worden war. Demnach leitet den Haushalts- und Finanzausschuss Reiner Radszuweit (SPD). Neu-Ratsmitglied Wessel steht dem Bau-, Planungs- und Umweltausschuss vor, Fließwasser dem Kulturausschuss und Hilka Auffahrt (WGW) dem Jugend-, Sport und Kulturausschuss.

Das wichtige Gremium des Verwaltungsausschusses besetzt die Mehrheitsgruppe mit Klose, Senft und Fließwasser. Karin Meyer von der WGW hat dort ein Grundmandat ohne Stimmrecht inne.

Gaby Klose erklärte nach ihrer Wahl an die WGW gewandt: „Ich respektiere andere Entscheidungen.“ In erster Linie müsse der Rat „an die Bürger denken. Es gibt viel zu tun, packen wir‘s an“. Klose hofft gleichzeitig auf „die Hilfe und das Verständnis der Mitbürger - und das Wissen darüber, dass nicht alle Wünsche zu erfüllen sind“.

jr

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