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Großbrand im Erlengrund in Barwedel

Rauchsäule bis Wolfsburg Großbrand im Erlengrund in Barwedel

Bis nach Wolfsburg war die Rauchsäule über Barwedel am Donnerstagabend zu sehen: Erst brannte im Erlengrund in Barwedel ein Unterstand, dann griffen die Flammen auf das angrenzende Haus über.

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Großbrand am Donnerstabend in Barwedel: Ein Einfamilienhaus im Erlengrund brannte ab, 75 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Quelle: Joachim Dürheide

Barwedel. Die Bewohnerin erlitt einen Schock, weil sie ihren Mann noch in der Garage vermutete. Ein Notarzt kümmerte sich um sie. Ihr Mann tauchte wenig später unversehrt auf, er hatte sich nicht im Haus aufgehalten.

Großbrand am Donnerstabend in Barwedel: Ein Einfamilienhaus im Erlengrund brannte ab, 75 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

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Um 19.05 Uhr ging der Alarm bei sämtliche Freiwilligen Feuerwehren des Boldecker Landes ein. „Wir haben sofort beide Züge alarmiert“, sagte Einsatzleiter Kai Plankemann, Ortsbrandmeister in Barwedel und stellvertretender Brandabschnittsleiter für den Norden des Landkreises. Er war als Erster im Haus, um es nach Menschen abzusuchen. „Das dauert nur wenige Minuten. Ein zweiter Zugang war nicht mehr möglich, weil die Rauchgrenze schon zu niedrig war.“ Längst hatte die Hitze des Feuers im Unterstand die Traufe des Hauses entzündet, der Dachstuhl stürzte wenig später ein. „Sämtliche Decken sind offen“, sprach Plankemann von einem unbewohnbaren Haus. Die Hitze entzündete sogar einen Reifen eines etwas entfernt stehenden Anhängers.

75 Einsatzkräfte waren vor Ort, darunter 25 Atemschutzgeräteträger. „Etwa 15 von ihnen waren im Einsatz“, so Plankemann. Wasser entnahm die Wehr an drei Stellen aus einer Ringleitung, „außerdem aus einem Swimmingpool“, berichtete Tobias Nadjib von der Pressestelle der Kreisfeuerwehr. Nachbarn versorgten die Feuerwehrleute mit Mineralwasser, andere kümmerten sich um die Eigentümer des abgebrannten Hauses.

Der Zug West rückte gegen 20.30 Uhr ab , der Zug Ost löschte nach und hielt Brandwache. „Das wird sich bis weit in die Nacht ziehen“, vermutete Plankemann. Die Brandursache ist noch unklar.

tru

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