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Erster Entwurf für neues Feuerwehrhaus vorgestellt

Bokensdorf Erster Entwurf für neues Feuerwehrhaus vorgestellt

Das neue Bokensdorfer Feuerwehrhaus soll auf 564 Quadratmetern Platz für drei Fahrzeuge, Sozialräume und ein Büro bieten. Die Kosten betragen 1,25 Millionen Euro. Ein erster Entwurf wurde jetzt der Politik im Boldecker Land vorgestellt. Es gab durchaus Diskussionsbedarf.

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Erster Entwurf: Das neue Bokensdorfer Feuerwehrhaus soll auf dem Grundstück zwischen jetzigem Gerätehaus und Schützenheim entstehen.

Quelle: Dierk Thiede

Boldecker Land. Einen ersten Entwurf für das neue Feuerwehrgerätehaus in Bokensdorf stellte Architekt Dierk Thiede am Dienstagabend dem Ausschuss für Ordnungsamts- und Feuerschutzangelegenheiten der Samtgemeinde vor. „Dieser Entwurf ist mit der Feuerwehr abgestimmt“, schickte Thiede vorneweg.

Das Gerätehaus mit einer Grundfläche von 564 Quadratmetern liegt auf dem Grundstück zwischen jetzigem Gerätehaus und Schützenheim. Die Maße der Fahrzeughalle, die Platz für drei Fahrzeuge bieten muss, sind durch gesetzliche Bestimmungen vorgegeben. „Variabel gestaltbar sind daher nur die Sozialräume“, so Thiede. Die Fassade der Fahrzeughalle ist in seinem Entwurf in Grau gehalten, die Toranlage wird durch einen auskragenden Betonriegel geschützt. Die etwas niedrigeren Sozialräume sind im ersten Entwurf mit einer waagerecht strukturierten Holzfassade versehen. „Da das sehr wartungsintensiv ist, werden wir eher auf Zementfaserplatten zurückgreifen“, erklärte Thiede. Das Büro des Ortsbrandmeisters wird direkt im Eingangsbereich liegen, die Glasfassade dient nicht nur der Optik, sondern bietet auch dem Ortsbrandmeister im Einsatzfall einen besseren Überblick.

Die Parkplätze für die Einsatzkräfte werden vom Mühlenweg aus erreichbar sein, die Einsatzfahrzeuge werden die Halle über die Grußendorfer Straße verlassen. „Mit dem Baumbestand werden wir rücksichtsvoll umgehen, aber ein paar Bäume müssen wir fällen“, informierte Thiede. Die Kosten liegen bei etwa 1,25 Millionen Euro.

Sowohl Gunther Lemke (CDU) als auch Ausschussvorsitzender Alfred Fließwasser (CDU) hatten Sorge, dass das Flachdach nicht dicht ist. Lemke stolperte auch über die Kosten: „Man kann doch einfach ein quadratisches Gebäude hinstellen. Wie man das innen einteilt, ist flexibel.“ Das hielt Bauamtsleiter Boy Matzen für keine gute Idee: „Das Gebäude entsteht an ziemlich exponierter Stelle im Dorf.“

Von Christina Rudert

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