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Eine Zeitreise mit der Postkutsche

Barwedel: Drei Tage mit Pferd und Wagen unterwegs Eine Zeitreise mit der Postkutsche

Auf Zeitreise begab sich jetzt Udo Eicke gemeinsam mit Tochter Christina und mehreren Reitern vom Föhrenhof: Mit einer Kutsche ging es drei Tage lang durch die Bickelsteiner Heide, am Rand der Altmark entlang bis ins Wendland: „Als Besitzer einer Kutsche, die 1909 gebaut wurde, reizte es mich, auf alten Handelswegen zu reisen.“

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Besondere Tour: Udo Eicke und Tochter Christina fuhren drei Tage lang mit der Postkutsche durch die Heide.
 

Quelle: privat

Barwedel.  Mit zwei Alt-Oldenburger Kutschpferden wurden dabei etwa 90 Kilometer zurück gelegt: „Der Straßenanteil lag unter 20 Prozent, aber mit großen Höhenunterschieden“, berichtet Eicke. Der Hauptteil der Strecke bestand aus Feld- und Wanderwegen. „Aber die Kutsche aus der Rohbauwagenfabrik Plennikowski aus Hartha hat die Reise gut überstanden, als wäre sie gerade erst gebaut worden. Als Fahrer lernt man die alte Wagenbaukunst zu schätzen, wenn es auf den alten Handels- oder Hohlwegen über Stock und Stein geht.“

An einigen Stellen hätten die Pferde gut zu ziehen gehabt. Schlammlöcher, sandige Passagen und steile Hügel machten ihnen die Arbeit schwer: „Aber sie machten ihre Sache sehr gut“, freut sich Eicke.

Erstes Ziel war der Ferienhof Hanum der Familie Fock, wo Pferde und Reisende gut umsorgt wurden. Weiter ging es über Neuekrug, Schmölau, Thielitz und Varbitz nach Suhlendorf-Köhlau, wo die Barwedeler im Reitsporthotel Brunnenhof übernachteten. „Von dort führte uns die Strecke weiter über Güstau, Vaddensen nach Fließau.“ Dort seien Vier- und Zweibeiner von der Familie Michaelsen herzlich bewirtet worden. Mit Transportern ging es dann wieder zurück nach Hause.

„Diese Art zu Reisen ist anstrengend, aber man genießt die Natur ganz anders und freut sich, mit seinen Pferden eng verbunden zu sein.“

Das nächste Ziel steht auch schon fest: Die Tour soll dann bis zur Elbe fortgesetzt werden.

Von red

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