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Boldecker Land Ein Dutzend Jungstörche werden flügge
Gifhorn Boldecker Land Ein Dutzend Jungstörche werden flügge
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12:00 25.09.2018
Das Storchenjahr im Boldecker Land: Der 21-jährige Jonas hat Weyhausen verlassen. Quelle: U. Fritzsche
Boldecker Land

Während das 2016 in Barwedel neu errichtete Nest im vergangenen Jahr leer blieb, erschien in diesem Jahr ein neues Paar – das Männchen war 2015 in Weyhausen geschlüpft. Zwei Junge wuchsen heran und wurden flügge: „Erstmals wieder im Ort nach mehr als 60 Jahren“, freut sich Behrmann.

Spektakuläre Luftkämpfe in Osloß

Aber auch in Jembke schlüpften zwei Störche und wurden flügge – und in Osloß waren es sogar vier. „Während der Brutzeit gab es häufige Versuche von Fremdstörchen, das Nest zu erobern. Insbesondere ein dreijähriges Männchen versuchte es immer wieder“, berichtet Behrmann. Dabei habe es auch spektakuläre Luftkämpfe gegeben. „Dass trotzdem vier Junge unbeschadet heranwuchsen und flügge wurden, ist in Anbetracht dieser Geschehnisse schon erstaunlich.“

Jonas zieht von Weyhausen nach Wolfsburg

Vom vorjährigen Standort Weyhausen/Süd (Hohe Horst) sei das mittlerweile 21-jährige Männchen Jonas samt Partnerin wieder zurück auf das Nest in der Deponie Wolfsburg gewechselt. „Auf dem freien Nest siedelte ein neues Paar an, von dem das dreijährige Männchen aus Lübbow bei Lüchow-Dannenberg stammte“, weiß Behrman. Zwei Junge flogen aus.

Neue Brutstörchin in Weyhausen

Die Brutstörchin des Nestes Weyhausen/West war 2017 tot aufgefunden worden. „Ihre damalige Nachfolgerin ist nicht wiedergekommen.“ Fünf Wochen habe es gedauert, bis das Männchen Ende März endlich eine neue Partnerin fand: „Beziehungsweise sie ihn“ – ein erst zweijähriges, aus Wesendorf stammendes Weibchen kam und blieb. „Tags zuvor war es noch in Wasbüttel liiert gewesen“, berichtet Behrmann. Auch hier wurden zwei Junge flügge.

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