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Damenkränzchen der Feuerwehrfrauen

Weyhausen Damenkränzchen der Feuerwehrfrauen

Weyhausen. Für manche ist Fußball ihr Leben - andere sind und bleiben zeitlebens mit der Feuerwehr verbunden. So wie Anita Fischer und Ruth Luda.

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„Die Gemeinschaft funktioniert hier“: Ruth Luda (l.) und Anita Fischer belebten mit dem Treffen der Frauen ehemals aktiver Feuerwehrmänner einen alten Brauch wieder.

Quelle: Photowerk (jr)

Weyhausen. Vor vier Jahren belebten die beiden den guten Brauch wieder, die Frauen ehemals aktiver Feuerwehrmänner im Ort zum Damenkränzchen zusammen zu rufen.

Und das dreimal im Jahr: im Frühjahr in der Alten Mühlen, im Sommer zum Kaffeetrinken mit Überraschung im Feuerwehrhaus und ebenda Anfang Oktober, meist mit einem Motto. Jetzt war wieder Kaffeetrinken und als Überraschung gab‘s Küchenlieder und Moritaten von einem Duo. Der Shanty-Chor Lessien unterhielt auch schon mal die Damen im Alter von 70 bis 90 Jahren.

„Die Jüngeren haben leider kein Interesse“, bedauert Anita Fischer. Die Generation 50 plus fehle und damit potentielle Nachfolger für Fischer und Luda, die bei Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen regelmäßig von drei Helferinnen unterstützt werden.

Dabei ist die Freude bei den Treffen immer groß, die Stimmung gelöst: „Es ist schön, alte Bekannte zu treffen“, kennt Fischer den Grund dafür, dass die „Events“ regelmäßig komplett ausverkauft sind - auch wenn’s keinen Eintritt kostet: Die Frauen bringen stattdessen wunderbare selbst gemachte Kuchen und Torten mit, und es gibt ein Spendensparschwein, aus dem Kaffee und andere Getränke für die muntere Gesellschaft finanziert werden.

„Die Gemeinschaft funktioniert hier“, sagen Fischer und Luda, die sich eben mit der Feuerwehr „mehr verbunden fühlen als andere“, deshalb das Ganze auch gern machen. Als Werbung für die Feuerwehr - und im Grunde „fürs ganze Dorf“.

jr

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