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Bokensdorfer sammeln Ideen für die Dorferneuerung

Ortsbegehung mit Planer Volker Warnecke Bokensdorfer sammeln Ideen für die Dorferneuerung

Die Orte Bokensdorf, Grußendorf und Stüde bilden im Förderprogramm für Dorfentwicklung eine gemeinsame Dorfregion. Am Samstag sammelten Bürger und Politiker bei einer Ortsbegehung mit Planer Volker Warnecke in Bokensdorf Ideen: was könnte im Dorf gebaut, saniert oder verbessert werden?

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Ortsbegehung: Bürger und Politiker sammelten Ideen, was im Rahmen des Dorferneuerungs-Förderprogramms in Bokensdorf gemacht werden könnte.

Quelle: Alexander Täger

Bokensdorf. In Arbeitskreisen - diese bearbeiten die Themen Straßenraum und Mobilität, Baukultur und Siedlungsentwicklung, Wirtschaft und Tourismus, Dorfgemeinschaft und Daseinsvorsorge, Dorfgrün und Landschaft, hinzu kommt eine Arbeitsgruppe für Landwirte - sollen die Vorschläge konkretisiert werden. Auch private Maßnahmen können gefördert werden, zunächst ging es aber vor allem um öffentliche Einrichtungen.

Beispiel Feuerwehrhaus: Wenn die Feuerwehr in ein (noch zu erstellendes) neues Gebäude umzieht, stünde das alte leer. In dieses könnte dann das Gemeindebüro einziehen, um der Kita auf dem Bauernberg mehr Räume zu verschaffen, erklärte Bokensdorfs Bürgermeister Frank Niermann. Gleichzeitig könnte das Gebäude als Veranstaltungsraum oder Jugendtreff dienen - eine Modernisierung vorausgesetzt. Dafür sah Warnecke gute Voraussetzungen: „Multifunktionalität erhöht die Förderchance.“

Auf dem Friedhof könnte ein Glockenturm entstehen. Denn die Glocken sind im Gemeindehaus, „und wenn der Wind ungünstig steht, hört man hier nichts“, beschrieb Niermann. Ein anderer Punkt: eine Gehwegs-Anbindung des WAG-Baugebietes mit dem übrigen Ort - zu diesem Thema sollen noch einmal alle Alternativen geprüft werden.

Weitere Vorschläge waren die energetische Sanierung der Kita, ein Umbau der alten Gärtnerei im Osloßer Weg in einen Biohof-Laden mit Café und das Anlegen eines Radweges in Richtung Elbeseitenkanal.

tgr

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