Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 4 ° Regen

Navigation:
Bau startet Anfang 2018

Feuerwehrhaus Bokensdorf Bau startet Anfang 2018

Der Bau des neuen Feuerwehrhauses in Bokensdorf soll Anfang des Jahres 2018 beginnen. Und eine Idee für die Nutzung des alten Gerätehauses gibt es auch schon.

Voriger Artikel
Ferien: Kitas und Schulen werden renoviert
Nächster Artikel
KVHS ohne Außenleiter: Weniger Angebote

„Großartige Chance“: Nördlich des bestehenden soll in Bokensdorf das neue Feuerwehrhaus entstehen – ersteres möchte die Gemeinde künftig nutzen.
 

Quelle: Jörg Rohlfs

Bokensdorf.  Der Samtgemeinderat hat in jüngster Sitzung den Grundsatzbeschluss zum Neubau des Gerätehauses getroffen (AZ berichtete): Einen ersten zeichnerischen Plan soll es dazu laut Bauamtsleiter Marco Lamcke bereits im September geben und – „wir arbeiten darauf hin, die Baumaßnahme im kommenden Jahr abzuschließen“.

Der „erste Spatenstich“ soll 2018 erfolgen, sobald die Witterung frostfrei ist. Bis dahin müssen auch grundstücksrechtliche Fragen geklärt werden. Das Areal nördlich des bestehenden Feuerwehrhauses erhielt bei der Planung den Vorzug vor dem südlich gelegenen, weil hier „zwei der drei zu bebauenden Flurstücke bereits im Besitz der Samtgemeinde sind“, so Lamcke. Das dritte gehört der Gemeinde Bokensdorf, mit der darüber sowie die Folgenutzung des jetzigen Gerätehauses Verhandlungen zu führen seien.

Dem dortigen Bürgermeister Frank Niermann kommt das Ganze „ganz gelegen“, hofft er doch, dadurch die beengten Verhältnisse am Bauernberg, wo sich Kindergarten und Gemeinde ein Gebäude teilen, zu beenden. Seine Idee: Das „alte“ Feuerwehrhaus multifunktional umbauen und energetisch sanieren, damit dort das Gemeindebüro unterkommen kann, die Räumlichkeiten aber auch gemeindlich genutzt werden können. „Dadurch würde der Kindergarten drei neue Räume auf einmal dazu bekommen“, freut sich Niermann über diese „großartige Chance“.

Er hofft dabei nicht nur auf bis zu 50 Prozent Förderung bei den Umbaukosten über das gerade (gemeinsam mit Grußendorf und Stüde) angeschobene Dorfentwicklungsprogramm, sondern auch eine finanzielle Beteiligung der Samtgemeinde.jr

Von Jörg Rohlfs

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Boldecker Land

Themenwoche "Sicherheit": Auf dieser Seite haben wir alle relevanten Artikel mit dem Schwerpunkt "Kreis Gifhorn" für Sie zusammengefasst. mehr

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Die Jamaika-Verhandlungen sind gescheitert. Wie soll es nun weitergehen?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr