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Boldecker Land Alte Schmiede: Pläne liegen auf Eis
Gifhorn Boldecker Land Alte Schmiede: Pläne liegen auf Eis
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00:19 17.01.2015
Alte Schmiede in Osloß: Die Gemeinde hat den Komplex an der Hauptstraße vor eineinhalb Jahren gekauft – für die weitere Nutzung gibt es derzeit keine konkreten Pläne. Quelle: Jörg Rohlfs
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„Der Bauhof ist drin“, erklärt Bürgermeister Jens Dürkop - alle anderen Pläne zur Nutzung der alten Schmiede liegen momentan auf Eis. Erneut diskutiert werden könnten ein „Zeithaus“ oder eine „Begegnungsstätte“ im Februar im Kulturausschuss.

Dürkop selbst macht keinen Hehl daraus, dass er kein Befürworter solcher Pläne ist, will deren Umsetzung aber „nicht ausschließen“. Fakt ist, dass die Maschinen, Trecker, Anhänger und Werkzeuge des Bauhofs, die vorher in zwei angemieteten Garagen untergebracht waren, nun in der alten Schmiede stehen - zusammen mit Amboss und Schweißgerät - dem der Gemeinde zur Verfügung gestellten Nachlass der Schmiede.

Zwei Mietwohnungen in dem vor eineinhalb Jahren von der Gemeinde für rund 180.000 Euro erworbenen Komplex Hauptstraße 22 und 22a bringen laut Dürkop 18.000 Euro Mieteinnahmen pro Jahr: „Wir gehen also kein finanzielles Risiko.“ Einnahmen gibt es derzeit auch noch aus der Vermietung des ehemaligen Blumenladens im Erdgeschoss als Lager für einen Installateur: „Diese Räume werden im März frei“, sagt der Bürgermeister, der sich vorstellen könnte, dann dort ein Dorfarchiv einzurichten.

Eine Begegnungsstätte würde nach Dürkops Ansicht „der Nutzung als Bauhof widersprechen, weil die vorhandenen Räumlichkeiten das nicht hergeben“. Und selbst wenn eine Mietpartei irgendwann ausziehen und Platz schaffen würde für einen Treffpunkt, würde der Umbau teuer werden: „Wir müssten wohl noch einmal 180.000 Euro investieren“, so Dürkop.

jr

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