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A39: Beschwerde einlegen beim EU-Parlament

Boldecker Land A39: Beschwerde einlegen beim EU-Parlament

Boldecker Land. Als „einfach nur noch peinlich“ und „Schlag ins Gesicht“ bezeichnet Karin Loock von der Bürgerinitiative Natürlich Boldecker Land die Entscheidung des Bundeskabinetts für den Bundesverkehrswegeplan 2030. Sowohl die BI als auch der Dachverband Keine A 39 werde nun Beschwerde beim EU-Parlament einlegen.

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Weiterbau der A39: Nach der Entscheidung des Kabinetts für den Bundesverkehrswegeplan 2030 will die BI Natürlich Boldecker Land nun Beschwerde beim EU-Parlament einlegen.

Quelle: Christian Albroscheit (Archiv)

Kritik gibt es an dem „Sammelsurium von Projekten“ wie die Jembkerin Loock den Plan bezeichnet natürlich vor allem in Bezug auf den Weiterbau der A39 und daran, wie mit den 39.000 „mit viel Mühe“ erstellten Einwendungen dazu verfahren wurden: „Die können nicht alle abgearbeitet worden sein“ - ebenso wie die so genannte strategische Umweltprüfung. 

Kritisiert werden in diesem Zusammenhang auch „falsche Angaben“ zum Flächenverbrauch (2000 statt 500 Hektar) und den Kosten: 15 bis 20 Millionen Euro statt zehn für einen Kilometer A39.

All dies und mehr werde Inhalt der Beschwerden beim EU-Parlament sein, die laut Loock „im Übrigen jeder Bürger einlegen kann“.

jr

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