Schlägt der Favoritenschreck wieder zu? Ummern reist morgen zum Zweiten Knesebeck.
Seitdem Trainer Michael Alms bei den Germanen zurückgetreten ist, ist das Team wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt: In sechs Spielen ohne Alms ist die Germania noch ungeschlagen. „Das liegt aber nicht an dem Rücktritt“, sagt Interimstrainer Michael Kutz. „Es war eine Einstellungssache der Spieler.“ Am vergangenen Spieltag gab’s das bisherige Highlight: Ein 1:0-Erfolg beim Tabellenführer WSC, dem die Ummeraner die ersten Punkte überhaupt klauen konnten!
Morgen reisen die Germanen nun nach Knesebeck zum Tabellenzweiten – zittert der schon vorm Favoritenschreck? „Wir haben Respekt, aber keine Angst“, so Knesebecks Trainer Hans-Jürgen Haase. „Vor zwei Wochen haben wir schon gegen Ummern gespielt und nur ein Remis erreicht. Dieses Mal wollen wir die volle Punktzahl holen.“
Das wollen die Germanen natürlich verhindern: „Knesebeck ist keine Übermannschaft. Angst haben wir also keine“, so Kutz. „Mindestens ein Punkt sollte wieder drin sein. Dazu müssen wir aber konzentriert agieren und unser Spiel machen.“
So hält es auch Haase: „Wir wollen dominant spielen und den Schwung aus dem 7:1 gegen Eischott in der vergangenen Woche mitnehmen.“ Beeindrucken lässt sich der Knesebecker Trainer jedenfalls von Ummern nicht: „Ich denke, wir sind in dem Spiel der Favorit.“
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